Firmvorbereitung gestartet

„Eingeladen zum Fest des Glaubens!“ – diese Liedzeile ist inzwischen zum Ohrwurm bei den 57 Firmlingen geworden, die sich zur Firmung 2023 in der Stadtkirche angemeldet haben. Es klappt auch schon, die Zeile wie einen Schlager ohne Begleitung durch Orgel, Klavier oder Keyboard zu trällern.

Ja, auch durch dieses Lied, schwungvoll eingeübt durch die Musikerin Stephanie Heim, wurde das erste Eis gebrochen und die große Gruppe von Firmlingen hat bei einer Auftakt-Veranstaltung am 14. Januar die Vorbereitung auf das Fest des Glaubens, die Firmung, im Juni begonnen. Ein Höhepunkt und neu im Programm unserer Firmvorbereitung war am 29. Januar abends die Wanderung mit Fackeln über den Hofberg hinauf nach Hl. Blut und der Sonntagsgottesdienst dort.

Jetzt ist die Phase der Treffen in der Kleingruppe. Für neuen Gruppen haben sich aus dem Kreis der Eltern dankenswerterweise Leiterinnen und Leiter gefunden, die auf der Basis des Programms und des Materials, das im Firmteam (= der Stiftspropst und vier ehrenamtliche Frauen) erarbeitet wurde eine Reihe von Treffen durchführen. Außerdem laufen zur Zeit die Firmpraktika, in denen die Firmlinge den Kontakt zu jemand von den ehrenamtlichen oder den hauptamtlichen Mitarbeitern der Stadtkirche knüpfen und dessen Engagement kennenlernen, hie und da sich sogar auch beteiligen und nützlich machen. Ein erstes kleines Praktikum, das hoffentlich einen guten Weg über noch viele weitere schulische und berufliche Praktika hinein in eine erfüllende berufliche, gesellschaftliche und kirchliche Lebensstellung eröffnet.

Wir wünschen den Firmlingen schon jetzt in der Vorbereitung auf das „Fest des Glaubens“ viel Kraft und Freude im Heiligen Geist!

Sebastiani-Amt in St. Jodok

Nach zwei Corona-Jahren ist der Patron der Stadt Landshut, der Hl. Sebastian, mit einem festlichen Gottesdienst am 22. Januar 2023 in St. Jodok wieder mit voller Pracht gefeiert worden. Der Achdorfer Männerchor und die Landshuter Turmbläser brachten Franz Köglers „Landshuter Messe“ zur Aufführung, wie es vor Corona üblich war, vielleicht sogar noch ein bisschen inniger und besser – jetzt, wo es wieder geht und wo auch die anstehende Landshuter Hochzeit Schwung ins musikalische und gesellschaftliche Leben der Stadt bringt. Wir konnten uns freuen über eine voll besetzte Bürgermeister-Bank vorn in der ersten Reihe. Auch einige Stadträte waren dabei. Auf den Plätzen gegenüber war der Stadtkirchenrat und der Pfarrgemeinderat St. Jodok vertreten. In seiner Predigt griff der Stiftspropst intensiv auf die ursprüngliche Märtyrerlegende des Hl. Sebastian, die „Acta Sancti Sebastiani Martyris“ zurück, die erst im vorigen Jahr in einer textkritischen, wissenschaftlichen kommentierten zweisprachigen Ausgabe neu erschienen war.

Zusätzlich zum großen Sebastiani-Amt der Stadt Landshut soll nicht vergessen sein, dass einige Gruppen auch für sich selbst noch ein Sebastiani-Amt feiern: die Königlich Privilegierten Feuerschützen (erfreulicherweise in der Sebastianikirche in der Zweibrückenstraße), die Wirte und Gastronomen und der Wallfahrtsfrauenverein in St. Martin. Übrigens ist unsere Sebastianikirche in den letzten Monaten zur geistlichen Heimat der ukrainisch-katholischen Gemeinde Landshuts geworden, die dort regelmäßig alle 14 Tage ihren Sonntagsgottesdienst feiert.

Heiligabend im Prantlgarten

Nachdem viel Regen die weiße Pracht des Winters weggewischt hatte und die Wettervorhersagen ein echtes Schmuddelwetter erwarten haben lassen, war die Vorfreude auf diesen besonderen Gottesdienst, den wir im Zug der Corona-Pandemie eingeführt hatten, eher gedämpft. Aber am Ende war es doch trocken und eine schöne Stimmung in die Abenddämmerung hinein im Prantlgarten, als der Heilige Abend ökumenisch eröffnet wurde. Stiftspropst Msgr. Dr. Franz Joseph Baur und Dekanin Dr. Nina Lubomierski feierten gemeinsam einen halbstündigen Gottesdienst. Sie waren begleitet von fünf Ministranten, der Tochter von Frau Dr. Lubomierski als Lektorin für das Weihnachtsevangelium und von Stadtkirchenpfleger Hubert Gruber, der  gleich zu Beginn kraftvoll als Kantor die Ankündigung des Weihnachtsfest vortrug. Die Landshuter Turmbläser, die später, nach Mitternacht, ihrem Namen Ehre machend, in großer Formation noch vom Turm der Martinskirche spielten, gestalteten den Gottesdienst im Prantlgarten musikalisch.

„Heute ist euch der Retter geboren. Er ist Christus, der Herr!“

Rund 500 Gläubige waren gekommen, um sich die Weihnachtsbotschaft sagen zu lassen und sie mitzunehmen in die Feier des Heiligen Abends zuhause in den Familien. Herzlichen Dank allen Mitwirkenden an diesem Gottesdienst, der Firma Uniper als Sponsor, der Stadt Landshut für die organisatorische Kooperation und einer Einzelpersönlichkeit als Spender für den Christbaum vor Ort. Es war so schön, dass anschließend beschlossen wurde, die Tradition bei zu behalten. Nur ob 16.00 Uhr oder etwas später die richtige Zeit ist, müssen wir noch überlegen. In den Abend hinein zu feiern, ist schön. Aber um vom Liedblatt aus mitsingen zu können, braucht es noch ein wenig Tageslicht.

„Alte Weihnachtskrippe“ von St. Peter und Paul

Ein Kleinod kehrt zurück: Die „alte Weihnachtskrippe“ von St. Peter und Paul wurde von Theresa und Guido Scharrer (Krippenfreunde Straubing) in Zusammenarbeit mit Anita und Martin Frank (Landshut)  grundüberholt und ist in der Pfarrkirche, im dazu umgestalteten bisherigen Kinderzimmer, neu aufgestellt worden. Sie ist dreiteilig. Im Advent war die „Herbergssuche“ dargestellt. An Weihnachten wechselt das Bild zur Krippenszene. An Dreikönig kommen die Weisen aus dem Morgenland dazu.

Gestalter der Krippe war Dr. med. Otto Ellenrieder (* 1890, + 1957). In Haunzenberg/Bayr. Wald, entwickelte er aus Liebe zu Land und Volk des unteren Waldes jene charakteristische Form der Heimatkrippe, die als „Bayerwaldkrippe“ in die Geschichte der volkstümlichen Krippenkunst eingegangen ist. Sein letztes Werk entstand Mitte der 1950er Jahre für die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Landshut, jener Pfarrgemeinde, in der er seinen Lebensabend verbrachte. Tiroler und
Oberammergauer Bildschnitzer lieferten dazu die Figuren, die von seiner Frau Paula eingekleidet wurden. Alois Lorenz (* 1890, + 1983) hat die von Dr. Otto Ellenrieder entworfene Krippe gebaut. Auf der Suche nach einem praktischen Hobby traf er in der Pfarrei St. Peter und Paul auf Dr. Ellenrieder. Dieser übernahm fortan die künstlerische Gestaltung der Krippe, Herr Lorenz die handwerklichen Arbeiten. So zu lesen in der Pfarrchronik im Jahr 1957/1958.

Für die Finanzierung der Restaurierung haben, koordiniert von Anita Frank, Gemeindemitglieder eine „Patenschaft“ für einzelne Krippenfiguren übernommen und Geld gespendet. Ihnen sei ein herzliches „Vergelt’s Gott“ gesagt!

Großer Martinszug

Auf über 800 Teilnehmer hat das THW den Martinszug geschätzt, mit dem die Stadtkirche am Abend des Sonntag, 13.11.2022, den großen Heiligen und den Patron der Stiftsbasilika geehrt hat. Wir danken dem THW für die Betreuung des Fest in Sachen Verkehrssicherheit und für die Technik beim Martinsspiel vor dem Hauptportal von St. Jodok. Bravourös haben die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler (vor allem Schauspielerinnen, auch Martin und der Bettler wurden von Mädchen dargestellt) die bekannte Szene von der Mantelteilung auf die Bühne gebracht. Auch ein echtes großes Pferd, organisiert von Irene Saller vom Pfarrgemeinderat St. Martin, wirkte mit. Der Losverkauf hatte guten Zuspruche gefunden. Eine Familie, die mit drei Generationen da war, hat den Hauptpreis, eine ganze bratfertige Martinsgans gewonnen. Weitere Preise, die ausgegeben wurden, waren süße gebackene Gänse. Begleitet von den Landshuter Turmbläsern setzte sich der lange Zug in Bewegung. Inzwischen war es ganz dunkel geworden. Das Hauptportal unserer Martinskirche bildete dann die Bühne für ein gemeinsames Vaterunser und den Schlusssegen, bevor dann die Kinder sich jedes eine Breze abholen durften, damit auch was da ist zum Teilen.

Allen, die mitgewirkt haben in der Vorbereitung und Durchführung des festlichen Martinszugs bis hin zur freundlichen Berichterstattung in der Presse mit einem tollen Bild ein herzliches „Vergelt’s Gott!“

Kinder singen für den Frieden

Seit vor einigen Jahren der Diözesanverband München und Freising der „Pueri Cantores“ gegründet wurde, ist auch die Stadtkirche Landshut mit ihrem Kinder- und Jugendchor dort Mitglied. Das bringt erstens finanzielle Vorteile und durch diese Vernetzung zweitens auch sehr erlebnisreiche Chortreffen für die Kinder und Jugendlichen. Ein besonderes Ereignis war – neben der Florenzfahrt für den Jugendchor im Juli – jetzt das Wochenende in Altötting, wo über 600 Kinder zum ersten bayerischen Kinderchortreffen zusammenkamen.

„Laudato sì – Kinder singen für den Frieden“ hieß das Motto. Altötting erwies sich dabei durch die enge räumliche Lage vieler Kirchen und Säle rund um den Kapellplatz und die „Hausmacht“ der Altöttinger Kapellsingknaben und der Mädchenkantorei als geradezu idealer Ort für die Veranstaltung. Schon am Bahnhof Altötting wurden die einzelnen anreisenden Chöre von fleißigen Helfern in Empfang genommen und zu ihren Quartieren geleitet. Im Kongressforum traf man sich dann zum gemeinsamen Essen und Singen, bevor es am Nachmittag bei „Begegnungskonzerten“ an verschiedenen Stellen viele Chöre gemeinsam und gleichzeitig zu bewundern gab. Ein Friedensgebet bei Kerzenschein am Abend in der St.-Anna-Basilika beschloss stimmungsvoll den ersten Tag.

Den Schwerpunkt am Sonntag bildete eine Probe der Chöre zusammen mit Bläsern und Orgel, die in den feierlichen Abschlussgottesdienst in der Basilika mündete, in dem das gemeinsam Geprobte dann gesungen wurde. In einem langen und beeindruckenden Zug bewegten sich die Chöre danach Richtung Kapellplatz, wo die Kinder vom Passauer Diözesanvorsitzenden der „Pueri Cantores“, Herbert Hager, und Stadtpfarrer Klaus Metzl verabschiedet wurden. Mit vielen positiven Eindrücken und einer Medaille der Muttergottes von Altötting als Geschenk machten sich die Kinder wieder auf den Heimweg.

Projekt „Stadtkirchenchor“

Die Ehrlichkeit gebietet es, nicht nur erfreuliche und anerkennenswerte Meldungen hier zu platzieren, sondern manchmal auch, wenn etwas nicht geklappt hat.

An eben dieser Stelle wurde im Februar von einer Versammlung aller am Chorgesang Interessierten in der Stadtkirche berichtet, die nach der Corona-Unterbrechung in neuer Formation als „Stadtkirchenchor“ gestartet sind. Die Chancen dieses Projekts – eine größere Zahl von Chormitgliedern, die ein attraktives musikalisches Programm bewältigen, so dass sich auch Jüngere finden, die gern singen und sich dem Chor anschließen – waren es wert, es zu versuchen. Über die Monate hin hat sich jedoch gezeigt, dass sich diese Chancen nicht haben realisieren lassen. Zu unterschiedlich waren die Erwartungen, die Traditionen, die Ansprüche, die Terminkapazitäten, die Vorstellungen der Beteiligten, als dass sich ein harmonisches Ensemble mit gemeinsamem Programm, gemeinsamem Probentermin, gemeinsamer Leitung und gemeinsamer Freude an der Kirchenmusik hätte formen lassen. Deshalb hat Stiftspropst Baur im Einvernehmen mit den beiden Musikerinnen und der Verwaltungsspitze der Stadtkirche das Projekt „Stadtkirchenchor“ für beendet erklärt und das dem (Rumpf-)Chor am 20.9.2022 persönlich mitgeteilt. Nur das bereits weit gediehene, geprobte, geplante, organisierte Konzert mit Haydns Schöpfung am 5.11.2022 wird noch durchgeführt. Vor Jahresende wird keine Entscheidung getroffen, mit welchem Konzept oder welchen Konzepten ein Neuanfang für den Kirchenchor oder mehrere Kirchenchöre in der Stadtkirche unternommen wird. Da braucht es jetzt eine Zäsur. Aber unsere Musikerinnen arbeiten bereits daran. In der Zwischenzeit kommen andere Gesangsensembles oder – wie in der Corona-Zeit – professionelle Musiker zum Einsatz, um die Gottesdienste in gewohnter Festlichkeit zu gestalten.

Allen, die mit gutem Willen am Projekt „Stadtkirchenchor“ beteiligt waren und die versucht haben, die Spannungen und Konflikte im Guten zu lösen, sei für ihr Engagment herzlich gedankt.

Personalwechel im Sekretariat

Nach 29 Dienstjahren als Sekretärin in der Stadtkirche tritt Helga Imhof zum 30.09.2022 in den Ruhestand. Weil sie noch Urlaub nimmt, beendet sie sie ihre Tätigkeit schon früher. Aus dem Kreis der Kolleginnen verabschiedet sie sich am 16. September in einer Feierstunde.

Wir danken ihr herzlich für ihre treuen Dienste. Sie hat das Pfarrbüro St. Peter und Paul aufrecht erhalten und mit gro­ßer Umsicht die Glückwunschschreiben an die Geburtstagsjubilare betreut. Un­geheuer viele Leute kannte sie durch ihre lange Tätigkeit und konnte, wenn ein unbekannter Name im Sekretariat aufschlug, oft wertvolle Hinweise geben, wie wir mit dem/der Betreffenden früher schon mal zu tun hatten. All dieses Wissen und ihre stets freundliche Art werden uns fehlen. Für die kommende Lebensphase wünschen wir ihr von Her­zen Gottes Segen, gute Gesundheit, Freude mit den Enkelkindern und dem Gar­ten. Und selbstverständlich ist sie immer wieder gern bei uns in der Stadtkirche gesehen.

Ab 15.09.2022 haben wir eine neue Sekretärin in der Stadtkirche, Frau Sabine Lesser. Damit war die Nachbesetzung der Sekretariatsstelle zwar zeitlich nahtlos möglich. Aber es geht nicht ohne Reduzierung von Stunden ab. Seit Jahren un­terliegen wir bei allen Personalveränderungen unter den Hauptamtlichen der Stadtkirche einem beträchtlichen Sparzwang. Deshalb kann auch das Büro von St. Peter und Paul nach den Ferien nur noch an einem Vormittag geöffnet sein: am Donnerstag. Alle Serviceleistungen des Pfarrbüros erhalten Sie aber zu bequemen Öffnungs­zeiten im Büro der Stadtkirche.

Zeltlager

Nach zweijähriger Corona-Pause hat die Pfarrjugend Hl. Blut wieder ein Zeltlager ausgerichtet, und siehe da, die alte Tradition ist nicht abgerissen, die bewährten Highlights haben stattgefunden, am Ende waren alle übermüdet, aber glücklich – Zeltlager gelungen!

Am Sonntag, 31. Juli, wurde in Oberkühbach bei Adlkofen die Fahne gehisst. Der Standort hatte sich schon 2019 bewährt. Gut 25 Teilnehmer waren es, und wie üblich übernahmen auch alle ihre Dienste. Das Wetter war schön, ein einziger Regenschauer war zu überstehen … und der nächtliche Überfall natürlich. Wenn es dabei zu Schrammen und Beulen kam, trägt man sie mit Stolz davon. Den Gottesdienst feierte P. Casimir am 2. August mit den Jugendlichen. Er freute sich sehr darüber, wie schön der Altar mit Zweigen und Blumen geschmückt war und wie schön die Fürbitten und die Musik vorbereitet waren. Er predigte den Kindern über die Freundschaft mit Jesus, mit den Mitmenschen und mit der Natur. Anschließend wurde gegrillt. Es war eine Stimmung fast wie im Evangelium: „Jesus ordnete an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis …“

Unfallfrei, geschafft von der großen Hitze, übermüdet und überglücklich ging das Zeltlager am Donnerstag, 4. August, zu Ende. Einige von denen, die dabei waren, haben schon gesagt, dass sie nächstes Jahr gern in die größere Verantwortung als Betreuerinnen und Betreuer einsteigen werden.

 

Firmung

55 junge Christen aus der Stadtkirche haben sich 2022 auf den Empfang der Firmung vorbereitet. Dann war es soweit: Abt Markus Eller OSB aus Scheyern kam (in Vertretung des erkrankten Weihbischofs) am Donnerstag, 30. Juni 2022, in die Stadtkirche, um die Firmung zu spenden. Der Gottesdienst in der Stiftsbasilika St. Martin war ein gelungenes Fest. Sehr gelobt wurde die anschauliche, jugendnahe Predigt des Abts und die musikalische Gestaltung durch unsere beiden Musikerinnen. Vor allem konnte man den Eindruck gewinnen, dass die Firmlinge wirklich offen waren für das Sakrament, für den Empfang des Heiligen Geistes.

Inzwischen hat auch das Reflexions- und Dankestreffen des Firmteams und der Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter stattgefunden und den Eindruck von einer gelungenen Firmvorbereitung und einer schönen Firmung in vielen Details bestätigt. Natürlich kam auch zur Sprache, was wir nächstes Jahr besser machen können – auf jeden Fall: ein Gruppenbild mit allen Firmlingen unmittelbar im Anschluss an den Gottesdienst. Vielen herzlichen Dank dem Firmteam und allen, die für die Firmung engagiert waren! Den Firmlingen unsere besten Wünsche für ihr Leben mit Gott … und auch mit der Kirche.