Corona Schutzkonzept

Die Feier von öffentlichen Gottesdiensten stellt derzeit eine Ausnahme vom geltenden Versammlungs- und Veranstaltungsverbot dar. Sie ist erlaubt unter Einhaltung des Infektionsschutzkonzepts, das vom Erzbistum München und Freising in Abstimmung mit den staatlichen Behörden erarbeitet ist. Für die Stadtkirche habe  ich es – mit Beratung im Seelsorgeteam und mit dem Stadtkirchenrat – konkretisiert und umgesetzt. Sie finden das vollständige Schutzkonzept einschließlich des Hinweis zum Datenschutz (auf den alle, die sich anmelden, aufmerksam gemacht werden müssen) hier. Die wichtigsten Hinweise für die, die mitfeiern wollen, in Kurzfassung sind folgende:

  • Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass Sie keine Symptome wie Fieber oder Atembeschwerden aufweisen und nicht als Kontaktperson zu jemand an Covid-19 Erkranktem zu gelten haben.
  • Beim Betreten und Verlassen der Kirche, auf allen Wegen in der Kirche, auch beim Kommuniongang müssen Sie eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Nur solange Sie an Ihrem Platz sitzen, stehen oder knien, darf sie abgenommen werden. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Kinder bis zum 6. Lebensjahr und Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar ist, die Maske zu tragen. Empfohlen wird das durchgängige Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.
  • Jederzeit ist zwischen den Personen (bzw. den Hausgemeinschaften) ein Abstand von 1,5 Metern zu wahren. Bitte achten Sie besonders beim Einnehmen der Plätze darauf (z.B. aufstehen, zur Seite treten, vorbei lassen – nicht sich aneinander vorbei auf einen freien Platz dränen) und beim Rückweg von der Kommunion (Seitengänge benutzen!). Auf gegenseitigen Wunsch darf das Abstandsgebot auch zwischen zwei Hausgemeinschaften unterschritten werden (z.B. Großeltern / Enkelkinder oder Taufpaten / Eltern des Taufkinds), aber niemand darf ungefragt zugemutet werden, den Abstand zu unterschreiten.
  • Bitte rechtzeitig kommen, um einen Stau am Eingang zu vermeiden. Ansammlungen von Menschen müssen auch im Freien vor der Kirche vermieden werden.
  • Es werden keine Gesangbücher ausliegen. Sie sind eingeladen, ein eigenes „Gotteslob“ mitzubringen. Das Singen wird nur in sehr reduzierter Form geübt. Während des Singens gilt Maskenpflicht, von der nur bei schütter besuchten Gottesdiensten abgesehen werden kann.
  • Sie haben die Möglichkeit, sich beim Betreten der Kirche vor dem Gottesdienst die Hände zu desinfizieren. Entsprechende Spendefläschchen sind an den Portalen zur Hand.

Ich hoffe, dass sich auch unter diesen besonderen Umständen eine würdige und aufbauende Liturgie feiern lässt. Dabei vertraue ich vor allem auf Ihrer aller Sensibilität für den Ernst der Infektionsgefahr, Ihre Achtsamkeit und Kooperationsbereitschaft. (FJB)