Corona Schutzkonzept

Die Feier von öffentlichen Gottesdiensten ist erlaubt unter Einhaltung des Infektionsschutzkonzepts, das vom Erzbistum München und Freising in Abstimmung mit den staatlichen Behörden erarbeitet ist. Für die jüngste Novellierung der Bayerischen Infektionsschutzverordnung am 2.9.2021 sind auf der Homepage des Erzbistums die Richtlinien für die detaillierte und komplette Umsetzung bei Gottesdiensten und bei Veranstaltungen in Pfarrheimen veröffentlicht.

Auf die Möglichkeit, die Teilnahme am Gottesdienst auf „Geimpfte, Genesene und Getestete“ zu beschränken und dafür die 1,5-Abstände in der Kirche nicht mehr einhalten zu müssen, verzichten wir in der Stadtkirche vorläufig. Wir scheuen die damit verbundene Pflicht zur Registrierung und Überprüfung der Gottesdienstbesucher. Aber auch wenn wir bei der bisherigen Praxis mit Abständen zwischen den Hausständen bleiben, treten Erleichterungen in Kraft: Es ist bei der Mund-Nasen-Bedeckung kein FFP2-Standard mehr erforderlich, es genügen normale OP-Masken. Sie dürfen am Platz, auch beim Singen, abgenommen werden. Gleichwohl gilt weiterhin die Empfehlung, sich und andere durch das Tragen einer Maske zu schützen. Ebenso wird die Hygiene der Hände sehr empfohlen (die Spender oder Spendefläschchen werden weiterhin an den Eingängen unserer Kirchen parat gehalten).

Als strenge Regel gilt weiterhin: Voraussetzung für die Teilnahme an den Gottesdiensten ist, dass jemand keine Symptome aufweist, die auf eine Covid19-Erkrankung hinweisen können, und auch nicht als Kontaktperson zu jemand Erkrankten eingestuft ist.

Wir haben uns schon weitgehend an die Corona-Maßnahmen gewöhnt und stellen fest, dass sich auch unter diesen besonderen Umständen eine würdige und aufbauende Liturgie feiern lässt. Das danken wir Ihrer aller Sensibilität für den Ernst der Infektionsgefahr, Ihre Achtsamkeit und Kooperationsbereitschaft. (FJB)