Dultgottesdienst

Am Sonntag, 21. August, dem ersten Dultsonntag der Bartlmädult, findet um 9.30 Uhr der Gottesdienst im großen Festzelt statt. Musikalisch wird er wie üblich von der Stadtkapelle gestaltet. Auf der Frühjahrsdult gab es, nach der Corona-Pause, auch den Dultgottesdienst, der allerdings bei weitem nicht so gut besucht war wie vorher. Darum würde ich sagen: Packen wir’s wieder an! Lassen wir den Dultgottesdienst in alter Hochform wieder aufleben! Und freuen wir uns auf eine friedliche und schöne Sommerdult!

Mariä Himmelfahrt

Es geht in die Sommerpause. Viele freuen sich auf Urlaubstage. Ein schönes Fest mitten im August ist Mariä Himmelfahrt. Der Stadtkirchenrat hat sich dafür ausgesprochen, diesen Tag mit einem gemeinsamen Gottesdienst als Stadtkirche zu begehen.
Dahinter steht die pragmatische Überlegung, dass der Feiertag auf einen Montag fällt, so dass vermutlich der Gottesdienstbesuch an zwei Tagen mit voller Sonntagsordnung hintereinander recht zerstreut und schwach sein würde. Stärker als so eine resignativ-defensive Überlegung wiegt aber der positive Wunsch, das Hochfest mit besonderem Glanz zu feiern. Deshalb laden wir ein zum gemeinsamen Gottesdienst der Stadtkirche an Mariä Himmelfahrt um 11.30 Uhr in der Dominikanerkirche. Herr Bader, der dort nach wie vor als Organist tätig ist, wird eine besondere musikalische Gestaltung bieten. Daneben wird nur in der Stiftsbasilika noch Gottesdienst gefeiert, nicht in den einzelnen Pfarreien.

Zeltlager

Das Zeltlager findet wieder statt! Die Tradition in Hl. Blut ist nicht abgerissen. Nach zweijähriger Unterbrechung wegen Corona stellt die Pfarrei wieder ein Zeltlager auf die Beine. Eingeladen sind Kinder, die nach den Sommerferien in die vierte Klasse kommen, und im Alter aufwärts bis 14 Jahre, nicht nur aus der Pfarrei Hl. Blut, sondern gern aus der ganzen Stadtkirche. Es geht von Sonntag, 31. Juli, bis Donnerstag, 4. August auf eine Wiese bei Adlkofen. P. Casimir wird das Zeltlager besuchen und einen Gottesdienst feiern. Vielen Dank allen, die das Zeltlager organisieren und betreuen!

Festwoche der Hofberger Vereine

Von Samstag, 2. Juli, bis Sonntag 10. Juli gestalten die Hofberger Vereine eine ganze Festwoche. Vorn mit dabei ist die Gemeinde Hl. Blut. Tatsächlich ganz vorn, denn die Festwoche beginnt mit dem Pfarrfest am Wochenende 2./3. Juli und noch genauer: mit dem Festgottesdienst am Samstag, 2. Juli, 17.00 Uhr in der Pfarrkirche.

Bei diesem Gottesdienst, der vor allem das Patrozinium „Hl. Blut“ aufgreift, das immer am ersten Sonntag im Juli gefeiert wird, wird auch an das seltene und hohe Jubiläum gedacht, das Prälat Mundigl feiern kann. Am 29. Juni, dem Hochfest St. Peter und Paul, sind es genau 65 Jahre, dass er zum Priester geweiht worden ist. Wir hoffen sehr, dass der Jubilar anwesend sein kann im Gottesdienst am 2. Juli. Auch von hier aus herzlichen Glückwunsch! Anschließend beginnt das Pfarrfest, das am Sonntag im Anschluss an die kroatische Messe um 9.00 Uhr mit dem Singspiel „Emma“ fortgesetzt wird, das der Kinderchor der Stadtkirche unter Stephanie Heim einstudiert hat.

Hoffen wir zusammen mit allen Hofberger Vereinen und mit der ganzen Stadtkirche auf schöne, friedliche Stunden unbeschwerten Zusammenseins auf dem Hofberg!

Fronleichnam

Nach zwei Jahren Pause kann in diesem Jahr wieder das Fronleichnamsfest in großem Stil gefeiert werden. Die Vorbereitungen laufen bereits. Hoffentlich ist die Tradition der Prozession durch die Stadt über die Corona-Zeit nicht abgerissen, sondern wird von vielen Gläubigen und von den Gruppen und Vereinen wieder aufgegriffen. Bei der Heiligen Messe um 8.30 Uhr in der Stiftsbasilika St. Martin wird Msgr. Josef Thalhammer, Pfarrer von St. Nikola, predigen. Anschließend zieht die Prozession auf dem bekannten Weg zum Dreifaltigkeitsplatz und über die weiteren Altäre beim Heiliggeistspital und bei St. Sebastian nach Kloster Seligenthal. Dort schließt sich ans festliche Tedeum die gesellige Brotzeit im Garten des Klosters an. Bitte den Termin am Donnerstag in der zweiten Wochen nach Pfingsten (16. Juni) fest einplanen!

Verstärkung in der Kirchenmusik

In der Kirchenmusik bekommt die Stadtkirche Verstärkung. Trotz angespannter Finanzlage hat sich der Haushalts- und Personalausschuss dazu entschlossen, die bestehende Assistenzstelle in einem geringen Stundenumfang zur Besetzung auszuschreiben. Ein Bedarf an Aushilfen für den Orgeldienst besteht ja tatsächlich immer wieder. Zudem braucht es an Festtagen, wenn sich ein Ensemble unmittelbar vor dem 11.00-Uhr-Gottesdienst einsingt, eine Organistenvertretung für den 9.30-Uhr-Gottesdienst oder für große Werke mit dem Stadtkirchenchor zwei Musiker, für die Chorleitung und an der Orgel. Als weiterer, auch nicht unerheblicher Gesichtspunkt spielte es eine Rolle, dass wir auf diese Weise einen Beitrag zur Förderung des Nachwuchs in der Kirchenmusik leisten wollen.

Am 1.6.2022 fängt nun ein junger Student von der Kirchenmusikhochschule Regensburg bei uns in Landshut an, der das Team unserer beiden Musikerinnen unterstützen wird: Herr Johannes Weber. Wir heißen ihn herzlich willkommen und freuen uns darauf, noch eine weitere Klangfarbe im Orgelspiel in unseren Gottesdiensten zu hören.

Ministrantenfreizeit

Die Ministrantinnen und Ministranten der Stadtkirche sind eingeladen, von Ostermontag bis Donnerstag auf die Ministrantenfreizeit der Stadtkirche nach Bamberg mitzufahren. Es sieht alles danach aus, als würde die Pandemie langsam auslaufen. Daher trauen wir uns zu, so eine Fahrt in den Osterferien zu unternehmen. Bamberg ist eine attraktive Stadt und das gemeinsame Unterwegssein macht ohnehin Spaß. Begleitet werden unsere Ministranten vom Stiftspropst und zwei Müttern. Plätze im Jugendgästehaus mitten im Stadtzentrum sind reserviert.

Anmeldemodalitäten und Informationen gibt es bei Interesse auf direkte Nachfrage im Büro der Stadtkirche oder beim Stiftspropst. Herzliche Einladung an alle Ministranten!

Freie Mitarbeiterstelle im Seelsorgeteam

Im Seelsorgeteam der Stadtkirche wurde durch den Wechsel der Gemeindereferentin in die Seniorenpastoral der Dekanate Landshut und Geisenhausen eine Stelle frei. Sie war im Erzbistum München und Freising ausgeschrieben. Aber leider hat sich niemand beworben. Daher wird vorerst keine neue Pastoral- oder Gemeindereferentin zur Verstärkung des Seelsorgeteams in die Stadtkirche kommen. Aber die Stelle bleibt als offene Stelle erhalten. Das Personalressort versichert, sich um eine Besetzung im Rahmen des Personalplans 2030 zu bemühen.

Neuaufstellung Kirchenmusik

Die Kirchenmusik in der Stadtkirche befindet sich in einem gewaltigen Umbruch. Sie stellt sich, jetzt mit zwei Kirchenmusikerinnen, Frau Böhm und Frau Heim, neu auf. Der Chorgesang unserer Kirchenchöre und Ensembles hat über lange Strecken der Pandemie brach gelegen (umso erfreulicher, dass der Kantorengesang in der Zeit einen solchen Aufschwung genommen hat!). Wir stehen vor einer Neuaufstellung.

Deswegen waren alle am Chorgesang Interessierten, deren Adresse in den Verteilern unserer Musiker greifbar waren, und darüber hinaus natürlich alle an der Kirchenmusik Interessierten zu einem Treffen eingeladen, bei dem ich auch gemeinsam mit den beiden Kirchenmusikerinnen die Idee eines „Stadtkirchenchors“ vorgetragen hätte. Es wäre sicher wert, sich ein Konzept dafür mal näher anzuschauen. Dieser Neustart und alle Überlegungen und Entscheidungen dazu muss nun aber erstmal aufgeschoben werden. Der Termin am 27.11.2021 entfällt. Wir planen mal hoffnungsfroh mit einem neuen Termin am Samstag, 29.1.2022, im Pfarrsaal von St. Peter und Paul. Bis dahin hat sich hoffentlich entweder die pandemische Situation etwas beruhigt oder wir haben uns an die tagesaktuellen Tests gewöhnt. Ich bin zuversichtlich – nicht nur in Sachen Corona, sondern auch für die Kirchenmusik. Die Pausen, hat mir mein Klavierlehrer immer gesagt, sind für die Musik genauso wichtig wie die Noten! Die Pause verkraften wir! Es ist ja nur die Pause bis zum neuen Ansatz in der Chormusik. Für die Gestaltung der Gottesdienste haben wir ja zum Glück die Orgel und unsere Organisten.

Pfarrgemeinderatswahlen

Am Sonntag, 20. März, werden – bzw. wurden – bayernweit in allen Pfarreien die neuen Pfarrgemeinderäte gewählt. Erstmals war die Stimmabgabe online möglich – eine sehr einfache und bequeme Option, die auch noch die Arbeit des Auszählens der Stimmen erleichtert.

Bis die neuen Pfarrgemeinderäte und der neue Stadtkirchenrat  ihre Arbeit aufnehmen können, wird noch einige Zeit vergehen. Zunächst treffen sich die gewählten Mitglieder, um zu entscheiden, ob und wenn ja, wer noch hinzu berufen werden soll. Dann trifft sich der gesamte Pfarrgemeinderat zu einer konstituierenden Sitzung, bei der die einzelnen Ämter vergeben werden: Vorsitz, stellvertretender Vorsitz, Schriftführung und die Beauftragung für einzelne Vertretungen, am wichtigsten die Vertretung im Stadtkirchenrat.

Für alles Engagement rund um die PGR-Wahlen, von der Mitarbeit in den Wahlausschüssen über die Kandidatur bis hin zur Bereitschaft zur Übernahme besonderer Engagements sei jetzt schon gedankt. Es zeigt sich: Es sind reichlich Leute da, denen am kirchlichen Leben vor Ort gelegen ist und die sich einbringen.