Benefizkonzert der Stadtkapelle

Am Sonntag, 18. Oktober 2026, laden wir um 16.00 Uhr zum Benefizkonzert der Stadtkapelle ein. Sie spielt in der Jesuitenkirche St. Ignatius ohne Honorar für einen guten Zweck, nämlich für unser Landshuter Kinderkrankenhaus St. Marien.

Mit noch zwei weiteren Veranstaltungen wird die Wiedereröffnung der Jesuitenkirche im Sommer dieses Jahres begangen. Am Freitag, 2. Oktober laden wir zur „Nacht der Jesuiten“ von 19.00 Uhr bis 21.30 Uhr ein. Der Untertitel „Kirche. Klang. Charaktere“ deutet schon an: Es werden historische Persönlichkeiten in Sprecherrolle auftreten: der Jesuitenbruder Johannes Holl, der als Baumeister fungiert hat, die Gräfin Magdalena von Haunsperg, die das Geld dafür gestiftet hat, und P. Ferdinand Orban SJ, nach dem in Landshut sogar eine Straße benannt ist. Dazwischen bieten die verschiedenen Ensembles der Stadtkirche Musikstücke.

Weniger spielerisch, aber keinesfalls trocken wird die Veranstaltung sein, die am Dienstag, 20. Oktober, 19.00 Uhr das Christliche Bildungswerk vor Ort in der Jesuitenkirche ausrichtet: „Vom Jesuitenkolleg zur neu eröffneten Jesuitenkirche“. Einige Experten, darunter der Kirchenpfleger Hubert Gruber und die Architekten Dorothee und Gunther Köster, werden den Prozesse der Sanierung und die damit verbundenen Grundsatzentscheidungen (z.B. Kirchenbänke – ja oder nein; Volksaltar – ja oder nein; Komplettsanierung – ja oder nein) erläutern. Den geschichtlichen Hintergrund seit der Gründung des Jesuitenkollegs steuert Markus Mitschke dazu bei.

Übrigens ist inzwischen auch der Kirchenführer aus der Feder von Stephan Kaupe erschienen. Erhältlich ist er für 6 Euro bei den Veranstaltungen in der Jesuitenkirche, sowie jederzeit im Büro der Stadtkirche und am Schriftenstand von St. Martin.

Nach diesen Veranstaltungen wird die Jesuitenkirche über den Winter für längere Zeiträume wieder geschlossen bleiben. Der Raum wird in Anspruch genommen sein durch die Vorarbeiten zur Aufstellung des gr0ßen Hl. Grabs, die für 1. März 2027 geplant ist. Jedenfalls wird aber am 3. Adventsonntag das Adventskonzert mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks stattfinden. Gelegenheiten zum Besuch der Kirche und zum Besuch von interessanten kulturellen Veranstaltungen in der Kirche gibt es also reichlich. Zu welchen Gelegenheiten dort auch Gottesdienst gefeiert wird, ist noch in Überlegung.

Gottesdienst zum Jahrestag der Gründung der Stadtkirche

Damals war es der 17. September. Für heuer, neun Jahre nach der Gründung der Stadtkirche, hat sich Sonntag, 27. September als passender Termin herausgestellt. Wir feiern um 9.30 Uhr in St. Peter und Paul den gemeinsamen Gottesdienst zum Jahrestag der Gründung der Stadtkirche. Weil der Termin mit dem Erntedankfest zusammentrifft, das in St. Peter und Paul traditionell am letzten Sonntag im September gefeiert wird, ergibt sich anschließend die schöne Gelegenheit, bewirtet vom Sachausschuss „Feste und Feiern“, im Innenhof des Pfarrzentrums St. Peter und Paul noch zusammen zu sitzen. Damit ist der Rahmen ausgespannt für die Würdigung von allerlei Personalveränderungen.

Mit der Neuwahl der Pfarrgemeinderäte im Frühjahr 2026 hat sich auch ein neuer Stadtkirchenrat konstituiert. So ist das Gründungsfest der Stadtkirche heuer auch der Rahmen, um der bisherigen Vorsitzenden des Stadtkirchenrats und den anderen ausgeschiedenen Mitgliedern Dank und Anerkennung zu sagen. Sodann wird uns Pfarrer Stefan Füger am 5. Oktober verlassen, um nach einem späten Sommerurlaub eine neue Stelle in Höhenkirchen-Siegertsbrunn anzutreten. Seine Stelle als Pfarrvikar wird nicht nachbesetzt. Im Zug der dann neu zu ordnenden Sonntagsgottesdienste wird der Kindergottesdienst, der bisher monatlich im Pfarrsaal parallel zur Sonntagsmesse der Gemeinde gefeiert wurde, an die Stelle der Wort-Gottes-Feier rücken, mit der nach Wunsch des Stadtkirchenrats die übliche Uhrzeit des Sonntagsgottesdiensts erhalten bleiben soll. Für Frau Irmgard Kindl, die diesen Gottesdienst jahrzehntelang gestaltet und gefeiert hat, ist das die Gelegenheit, die Verantwortung in jüngere Hände übergehen zu lassen.

Schon zum 15. September tritt auch Diakon Christian Schmidl seine neue Stelle als Seelsorger in der Justizvollzugsanstalt Landshut an. Wie weit er neben dieser Vollzeitbeschäftigung noch für Dienste in der Stadtkirche zur Verfügung stehen kann, ist offen.

Einen neuen Mitarbeiter können wir aber auch begrüßen: Andreas Penzkofer wird sich als Priesteramtskandidat im Pastoralkurs vorstellen. Für zwei Jahre soll er in der Stadtkirche bleiben und hier noch weiter für die Praxis des Religionsunterrichts und der Seelsorge lernen, um dann zum Priester geweiht und als Kaplan an eine andere Stelle geschickt zu werden. Heißen wir ihn herzlich willkommen!

So starten wir nach der Sommerpause in ein neues Arbeitsjahr. Die Stadtkirche lebt – auch von Veränderung! Herzliche Einladung, den geistlichen und kirchlichen Weg (weiter) mit uns mit zu gehen und jedenfalls Sonntag, 27.09.2026, kräftig mit uns zu feiern!

Mariä Himmelfahrt und Dultgottesdienst

Auf zwei Gottesdienste sei werbend hingewiesen, die Höhepunkte unserer Feiern im August.

Am Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel (15. August) findet um 9.30 Uhr ein Festgottesdienst in der Dominikanerkirche statt. Mit dem grandiosen Deckenfresko und der prachtvollen Rokoko-Ausstattung eignet sich diese Kirche ganz wunderbar für diesen Anlass. Das Deckenfresko zeigt einen paradiesischen Garten. Es illustriert das 24. Kapitel des Buchs Jesus Sirach (in der lateinischen Version der Vulgata). Wo die Weisheit Gottes wohnt, ist die Welt in Ordnung, nicht nur in Ordnung, sogar bezaubernd schön … mit allem Wohlgeruch, der dazu gehört: „wie Zimt und wohlriechender Balsam gab ich Duft und verbreitete lieblichen Geruch wie die auserlesenste Myrrhe …“ (Sir 24,20 vul.). Das ist der perfekte Anknüpfungspunkt für das Hochfest Mariä Himmelfahrt, zu dem die Kräuterbuschen gehören. Sie werden auch in diesem Jahr wieder vorbereitet und angeboten.

Ein Höhepunkt anderer Art ist der Dultgottesdienst, der wie immer am ersten Dultsonntag (heuer der 23. August) stattfindet, allerdings um 10.00 Uhr (nicht wie in früheren Jahren um 9.30 Uhr). Die Stadtkapelle spielt, der Oberbürgermeister liest die Lesung, der Stiftspropst predigt. Und Wohlgerüche steigen einem auch bei diesem Gottesdienst in die Nase, und zwar ist damit nicht nur Weihrauch gemeint. Man riecht schon die ganze Speisekarte der Festzelt-Küche. Trotzdem – oder gerade deshalb – ein echter Festgottesdienst.

Neue Gottesdienstordnung

Anfang Oktober wird Pfarrer Stefan Füger die Stadtkirche verlassen. Die Stelle des Pfarrvikars, nach dem Personalplan des Erzbistums ohnehin nicht mehr vorgesehen, bleibt dann unbesetzt. Aus diesem Grund erarbeitet Stiftspropst Dr. Baur unter Beteiligung der Liturgiekreise, beraten vom Seelsorgeteam und dem Stadtkirchenrat, eine neue Gottesdienstordnung. Harte Vorgabe ist, dass sie im Wesentlichen von einem Priester leistbar sein muss. Die weichen Möglichkeiten, die man ins Spiel bringen kann, sind die gemeinsame Feier von Sonntagsgottesdiensten als „Wir“ der Stadtkirche und der Einsatz von ehrenamtlichen Wortgottesdienstleiterinnen und -leitern auch am Sonntag in den Pfarrkirchen. Der Horizont dafür sollten unsere Mitmenschen in Landshut sein, denen wir ein einladendes Zeugnis lebendigen und (dem Auftrag Jesu entsprechend) gefeierten Glaubens bieten wollen. Ein wichtiges Datum ist die Sitzung des Stadtkirchenrats am 23. Juli, die dieses Thema als Schwerpunkt hat. Dann folgt die Sommerpause, in der wir schon seit mehreren Jahren Erfahrungen mit einer reduzierten Sonntagsgottesdienstordnung machen – auch dieses Jahr wieder, also: aktuellen Gottesdienstanzeiger beachten! Danach ist noch ein wenig zeitlicher Spielraum, aber im Herbst ist es unausweichlich: eine große Veränderung des Gewohnten steht bevor.

Saison der Pfarrfeste

Mit dem Sommer ist auch die Saison der Pfarrfeste angebrochen. Es geht gewissermaßen lückenlos einmal herum in der Stadtkirche. Jedes Wochenende eine andere Pfarrei und – erfreulicherweise, abwechslungsreich – ein anderes Format.

St. Jodok beginnt mit einem Johannisfeuer. Am Samstag, 20. Juni, brennt ab 19.00 Uhr im Pfarrgarten ein Feuer. Die Ehrenamtlichen, aber auch sonst, wer Lust hat, nicht nur aus St. Jodok, ist eingeladen, sich mit ums Feuer herum zu setzen. Zuerst findet eine kurze Andacht statt, dann gibt es zu essen und zu trinken – ganz unaufwändig, indem alle, die kommen, ein wenig Fingerfood und Getränke mitbringen, so dass ein buntes Buffet zustande kommt. Das hat in den Vorjahren wunderbar geklappt, fast wie bei der biblischen Brotvermehrung.

Dann, am Sonntag, 28. Juni, einen Tag vor dem Hochfest St. Peter und Paul, feiert die Pfarrei St. Peter und Paul Patrozinium. Es ist ein Festgottesdienst mit allen Chören, die dort beheimatet sind. Dabei werden auch fünf große Ministranten in Ehren verabschiedet. Nach der Hl. Messe geht das Fest im Innenhof des Pfarrzentrums weiter. Der Sachausschuss „Feste und Feiern“ sorgt für das leibliche Wohl. Die Posauenbläser der Erlöserkirche steuern eine musikalische Festgabe in nachbarschaftlicher Freundlichkeit bei. Auch hier ist für das Salat- und Süßigkeitenbuffet viel Mithilfe und Selbstbeteiligung erwünscht.

Im Datum anknüpfend an das Fest des kostbaren Blutes Jesu, das seit dem Konzil allerdings ins Fronleichnamsfest (Hochfest des Leibes und Blutes unseres Herrn Jesus Christus) eingegangen ist, lädt am ersten Juli-Wochenende die Pfarrei Hl. Blut zum Pfarrfest ein. Gleich draußen, wo die Biertische aufgebaut sind, starten wir mit einer kleinen Andacht am Samstag um 17.00 Uhr. Das Fest geht in den Abend hinein und wird am Sonntag fortgesetzt: gemeinsamer Gottesdienst mit der kroatischen Gemeinde um 9.00 Uhr. Um 10.30 Uhr treten unsere Nachwuchssängerinnen und -sänger vom Kinder- und Jugendchor der Singschule mit einem Singspiel auf.

Und schließlich begehen wir am 12. Juli in St. Martin mit dem Festgottesdienst um 11.00 Uhr zwei hohe Priesterweihe-Jubiläen: Kanonikus Ziegler kann auf 70 Jahre, Kanonikus Zeitler auf 60 Jahre priesterlichen Dienst zurückblicken. Der Pfarrgemeinderat lädt im Anschluss an die Hl. Messe zum Stehemfang auf dem Martinsfriedhof ein.

Und damit kein Ende der Feiern … Am 19. Juli ist die Feuerwehr am Hofberg mit dem 150-jährigen Gründungsjubiläum dran …

60-jähriges und 70-jähriges Weihejubiläum

Kanonikus Thomas Zeitler hat am 29. Juni 1966 die Priesterweihe empfangen, Kanonikus Max Ziegler am 31. Juli 1956. Wir haben also zwei Jubilare im Stiftskapitel, die auf 60, ja sogar 70 Priesterjahre zurückblicken können. Herzlichen Glückwunsch! Und herzlichen Dank für die treuen Dienste als Priester – der jüngere von beiden bis heute an der Stiftsbasilika St. Martin.

Das Jubiläum wird gefeiert in einem festlichen Gottesdienst am 12. Juli 2026, 11.00 Uhr, in St. Martin. Anschließend lädt der Pfarrgemeinderat zum Empfang ein – bei schönem Wetter im Freien, auf dem Martinsfriedhof, sonst im Pfarrsaal von St. Martin. Das ist die Gelegenheit zum Gratulieren und zur Begegnung.

Kanonikus Ziegler blickt zurück und erzählt: „Ich war 10 Jahre in Fürth in einer Situation der Diaspora und hatte 12 Gemeinden zu betreuen. Dann war ich sieben Jahre lang Pfarrer in Erlangen und habe eine Gemeinde von Null an aufgebaut. Ich musste zuerst die Grundstücke zusammenkaufen, um darauf eine Kirche zu bauen. Die wurde akustisch so gut, dass die Bamberger Symphoniker immer wieder fragten, wann sie dort wieder spielen dürften. Dann war ich gern 21 Jahre Pfarrer in Gräfelfing und habe viel Bereitschaft zur Mitarbeit erlebt. Das war das Schöne daran.“

Kanonikus Zeitler stellt einen geistlichen Aspekt in den Vordergrund, wenn man ihn nach einer Rückschau fragt auf die Jahre, in denen er Priester war: „Mir kommt ein Psalmvers in den Sinn: Du führst mich hinaus ins Weite, du machst meine Finsternis hell. Das hat mich immer begleitet, das hat sich bewahrheitet und bewährt. Soll ich noch etwas anderes sagen? Vom Heiligen Kastulus? Nein, das ist es!“

Wiedereröffnung Jesuitenkirche

Nach 18-jähriger Renovierungsarbeit kann in diesem Sommer die Jesuitenkirche St. Ignatius wieder eröffnet werden – nicht mustergültig renoviert (dazu fehlen einfach die finanziellen Mittel), aber gesichert, gesäubert und zweckmäßig wieder hergerichtet. Gefeiert wird die Wiedereröffnung mit einem Festgottesdienst, zu dem Kardinal Reinhard Marx am Dienstag, 16. Juni 2026, 19.00 Uhr nach Landshut kommt. Auch Vertreter des Jesuitenordens werden dazu kommen. Der Orden hat die Kirche ja gebaut und hatte mit dem Kolleg zusammen (heute: die Polizei) ein großes geistliches Zentrum. Ebenso werden Vertreter des Malteserordens anwesend sein, die für kurze Zeit nach der Aufhebung des Jesuitenordens und bis zur Säkularisation die Kirche innehatten.

Wir sind stolz darauf, der Landshuter Öffentlichkeit diesen Kirchenraum wieder zur Verfügung stellen zu können. Wenigstens bis zu einem Gitter hinten soll die Kirche auch täglich geöffnet sein und einen Blick hinein ermöglichen. In Vorbereitung ist auch ein neuer Kirchenführer aus der Feder von Stephan Kaupe, der im Verlag Josef Fink erscheinen wird. Es fehlen nur noch die Fotos.

Wie wird die Jesuitenkirche dann genutzt? Sicher ab und zu für den Gottesdienst. Es ist ja eine Kirche. Aber sie eignet sich auch für Konzerte. Für ein musikalisches Leben, das zur Würde des gottesdienstlichen Raums passt, sind wir gerne offen. Zuerst aber haben wir Anlass, dankbar zu feiern, dass ein so großes Projekt zum guten Abschluss gekommen ist.

Stadtfronleichnam

Am 4. Juni feiern wir das Fronleichnamsfest … und hoffen auf gutes Wetter, um auch die Prozession wieder in bewährter Weise durchführen zu können. Hauptzelebrant und Prediger ist in diesem Jahr Dekan Kanonikus Alexander Blei. Das wechselt ja unter den Pfarrern der Stadt Landshut durch. Ein paar neue Texte für die Prozession wurden auch gefunden, aber im Wesentlichen sind wir bei dem geblieben, wie es in den Vorjahren gehalten wurde. Das erleichtert nicht nur die Organisation, für die das Büro der Stadtkirche und der Katholikenrat der Stadt Landshut einige Mühe aufwenden. Vor allem war es noch jedesmal so, dass die, die dabei waren, ihres katholischen Glaubens richtig froh geworden sind. Mit dieser Freude am Glauben machen wir dem Herrn, den wir im Allerheiligsten Sakrament des Altars verehren, alle Ehre. Hoffen wir, dass es auch in diesem Jahr wieder so sein kann.

Bittgänge vor Christi Himmelfahrt

Die drei Tage vor Christi Himmelfahrt (14. Mai 2026) sind traditionell „Bitt-Tage“, wo um gedeihliches Wetter für die Landwirtschaft, aber auch in allem möglichen anderen Anliegen gebetet wird. In der Stadtkirche laden wir zu drei Bittgängen ein:

Montag, 11.05.2026, von St. Jodok aus zur Kapelle des Wallfahrtsfrauenvereins am Rakoczi-Wasser
Dienstag, 12.05.2026, von St. Peter und Paul aus zur Kirche St. Sebastian
Mittwoch, 13.05.2026, von Hl. Blut aus zur Burgkapelle St. Georg auf der Trausnitz

Jeweils um 18.30 Uhr gehen wir los, beten auf der Strecke einen Rosenkranz und feiern am Ziel die Hl. Messe. Es ist eine schöne Gelegenheit, in einem intimen kleinen Rahmen einen Gottesdienst an einem Ort zu feiern, wo man sonst kaum je ist. Herzliche Einladung zu diesen Bittgängen!

Fasching in der Stadtkirche

Die Faschingshochburg in der Stadtkirche ist ganz offensichtlich die Pfarrei St. Peter und Paul. Dort wird der Pfarrsaal dekoriert und groß eingeladen:

Faschingsparty für alle – am Samstag, 31.01.2026, ab 20.00 Uhr. Für Stimmung sorgt in bewährter Weise DJ Jak. Besonderes Highlight ist die Showtanzgruppe „Formation Girls“. Die 6 Euro Eintritt sind es allemal wert. Der Sachausschuss „Feste und Feiern“ wird  das beste Kostüm prämieren.

Eine Woche später (7.2.2026): Kinderfasching von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr. Auch hier ist eine Showtanzgruppe mit von der Partie: „Phoenix“. Es gibt Muffins, Kuchen, Krapfen und andere Leckereien. Für Unterhaltung mit Spiel und Tanz sorgt das Kinderfaschingsteam. Eintritt: 3 Euro.

Am Abend desselben Tages, 7.2.2026, kommt um 20.00 Uhr das Kabarett „Soafablosn“ mit dem Programm „Alles, was Ihr wollt“ auf die Bühne des Pfarrsaals St. Peter und Paul. Karten zu 18 € (Erwachsene) und 15 € (Jugendliche) können an der Abendkasse noch erworben werden.

Am „unsinnigen Donnerstag“ verlagert sich allerdings der Schauplatz, und es wird auch nicht öffentlich eingeladen. Im Gegenteil – wir schließen das Büro am Donnerstag, 12.2.2026,  eine Stunde  früher für die Öffentlichkeit, um 11.00 Uhr. Wer dann im Büro der Stadtkirche das Regiment übernimmt, kann man sich ja denken … 😉

Und wer dann noch Kraft hat zum Feiern … und Kinder haben immer noch Kraft zum Feiern, für den gibt es noch eine Party: Kinderfasching in Hl. Blut am Sonntag, 15.22026, ab 14.00 Uhr (Eintritt: 2 €), organisiert von der Pfarrjugend.