Gottesdienste zu Weihnachten

An Weihnachten lädt die Stadtkirche zu folgenden Gottesdiensten ein:

Hl. Abend Kinder-Krippenfeiern
15.00   Hl. Blut – mit Anmeldung im Büro Hl. Blut (tel. 26205)
16.30   Hl. Blut – mit Anmeldung im Büro Hl. Blut (tel. 26205)
15.30   St. Peter und Paul – ohne Anmeldung, bis zu ca. 56 Familien
16.00   St. Jodok – mit Anmeldung im Büro (tel. 923040)

Ökumenischer Gottesdienst unter freiem Himmel
Heilig-Abend-Andacht im Prantlgarten
16.00   Prantlgarten – ohne Anmeldung, offen für alle! Mit Maske und Abstand.

Christmetten
14.30   Ursulinenkirche – für Senioren, mit Anmeldung über das Sekretariat der Ursulinen-Realschule tel. 24220, bis 22.12., werktags 10.00-11.00 Uhr
17.30   Ursulinenkirche – mit Anmeldung über Schule (wie oben)
18.00   Schweinbach – St. Michael (3G)
22.00   Hl. Blut (3G)
22.30   St. Jodok (3G)
(auch mit Zulassung nach 3G, die für die kleineren Kirchen vorgesehen ist: Maske und nach Möglichkeit Abstand!)
22.00   St. Peter und Paul – ohne Anmeldung, bis zu einer Obergrenze
23.00   St. Martin – ohne Anmeldung, bis zu einer Obergrenze

Festgottesdienste zu Weihnachten, 25.12.2021
09.30   St. Jodok
09.30   St. Peter und Paul
11.00   Hl. Blut
11.00   St. Martin
18.30   St. Martin

Pontifikalamt mit Weihbischof Haßlberger am Stefanitag, 26.12.2021
11.00   St. Martin – ohne Anmeldung, bis zu einer Obergrenze

Zu Weihnachten sind Sie alle eingeladen, die Gottesdienste mitzufeiern, in denen die Kirche Gott dankt für die wunderbaren Wege seines Erbarmens, insbesondere für die Geburt des Retters Christus Jesus. Wir müssen dabei versuchen, das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus nach Kräften zu klein zu halten. Daher sind Sie gebeten, nicht einfach nur Ihrer Gewohnheit zu folgen, sondern zu überlegen, ob Sie Ihr persönliches Weihnachtsfest nicht einmal anders strukturieren, z.B. mit dem Gottesdienstbesuch am eigentlichen Weihnachtsfeiertag (25.12.). Erfahrungsgemäß sind die Festgottesdienste am Weihnachtstag nicht so gut besucht wie die Christmetten, daher deutlich „corona-sicherer“. Und überdies ist der eigentliche Weihnachtstag der 25. Dezember!

Corona Schutzkonzept

Die Feier von öffentlichen Gottesdiensten ist erlaubt unter Einhaltung des Infektionsschutzkonzepts, das vom Erzbistum München und Freising in Abstimmung mit den staatlichen Behörden erarbeitet ist. Die jüngste Novellierung der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, die seit 24.11.2021 in Kraft ist, gilt selbstverständlich für uns in der Kirche. Die Umsetzung im Detail muss aber noch ausgearbeitet werden.

Der Zutritt zu den Gottesdiensten ist für alle frei, die nicht aufgrund allgemeiner Symptome oder einer positiven Testung oder als Kontaktperson zu einer infizierten Person möglicherweise Ansteckungsträger von Covid-19 sind. Dabei ist sorgfältig auf den Infektionsschutz und die Hygienemaßnahmen zu achten, die inzwischen erprobt sind: Abstand halten, durchgängiges Tragen der Mund-Nase-Bedeckung (FFP-2 Standard), Hygiene.

Wir haben uns schon weitgehend an die Corona-Maßnahmen gewöhnt und stellen fest, dass sich auch unter diesen besonderen Umständen eine würdige und aufbauende Liturgie feiern lässt. Das danken wir Ihrer aller Sensibilität für den Ernst der Infektionsgefahr, Ihre Achtsamkeit und Kooperationsbereitschaft. (FJB)

Johannes-Passion von Bach

Unter der Leitung von Lorenz Höß und von ihm veranstaltet erklingt am Samstag, 6.11.2021, um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Jodok Bachs Johannes-Passion. Sie ist, so der Chorregent von St. Martin und Kirchenmusiker der Stadtkirche, das oratorische Schlüsselwerk des berühmten Komponisten Johann Sebastian Bach. Die Besonderheit der Aufführung in St. Jodok liegt in der historischen Authentizität: Neben dem zwölfköpfigen Vokalensemble „Münchener Vokalzirkel“, dessen professionelle Mitglieder auch die Gestaltung der Arien übernehmen, musiziert das Barockorchester „Concerto München“ auf historischen Instrumenten.
Die Stadtkirche unterstützt dieses Konzert. Die Zulassung von Besuchern erfolgt nach der 3-G-Regel. Karten zu 35, 30 und 25 Euro sowie Hörerplätze zu 15 und 10 Euro gibt es im Vorverkauf beim Leserservice der Landshuter Zeitung, Altstadt 89, Erdgeschoß, tel. 8502710, und im Büro der Stadtkirche.

Oktober – Monat der Weltmission

Jedes Jahr wird der Oktober als Hinführung zum Weltmissionssonntag (24.10.2021) als „Monat der Weltmission“ begangen. Unter den Hilfswerken und Solidaritätsaktionen der katholischen Kirche weltweit ist diese Aktion die größte. Missio München feiert dazu jeweils in einer der bayerischen Diözesen ein großes Fest. In diesem Jahr ist die Erzdiözese München und Freising Gastgeberin. Im Fokus steht heuer das westafrikanische Land Senegal, in der Christen mit 5% als Minderheit in einer vorwiegend muslimischen Region leben, aber hohes Ansehen genießen. Dazu gibt es viele Veranstaltungen (siehe: www.missio.com), einige auch in Landshut und in der Stadtkirche:

  • Do 7.10. 18.00 Uhr Frauengebetskette (Solidaritätsgebet nicht nur für Frauen) mit Louise Ndione (Leiterin des Frauenförderzentrums „Claire Amitié in der Diözese Thiès) mit anschließendem Gespräch und Austausch in der Pfarrkirche St. Margaret Landshut-Achdorf.
  • Fr 8.10. 12.30 Uhr Tea-Time Weltkirche: Frauen – Bildung – Zusammenleben der Religionen Mittagsgebet in St. Jodok (Gestaltung: Stadtkirche Landshut), im Anschluss ab 13:00 Uhr in der Jodokskirche oder im Pfarrzentrum Begegnung und Gespräch mit Louise Ndione, Direktorin des Frauenförderzentrum „Claire Amitié“ in Thiès mit der Vorstellung ihrer Projektarbeit vor Ort, Veranstalter: CBW und Stadtkirche Landshut.
  • Fr 8.10. 18.00 Uhr Feierliches Abendlob und Konzert mit 3 Benediktinermönchen aus dem Kloster „Keur Moussa“ in der Pfarrkirche St. Margaret. Das Kloster „Keur Moussa“ ist ein wichtiges religiöses Zentrum im Senegal. Die Mönche in Keur Moussa singen gregorianische Choräle und begleiten sie auf der Kora, der in Westafrika traditionellen Stegharfe.
  • Sa 9.10. 18.00 Uhr St. Martin Geisenhausen: Gottesdienst „Junge Frauen sollen ihr Leben in die eigenen Hände nehmen!“ mit Louise Ndione
  • So 10.10. 10.00 Uhr St. Martin Nandlstadt: Gottesdienst zum Weltmissionsmonat mit Louise Ndione.

Wer nicht zu einer der Veranstaltungen hingeht, ist eingeladen, die Gäste auf YOUTUBE kennen zu lernen und auf diese Weise etwas mitzubekommen von der Solidaritätsaktion im Monat der Weltmission:

Gemeinsam nach vorn – Junge Frauen im Senegal starten durch – YouTube

Keur Moussa – Der Klang der Kora – YouTube

 

Lorenz Höß verlässt die Stadtkirche

Zum 30. November verlässt der Chorregent der Stiftsbasilika, Lorenz Höß, die Stadtkirche Landshut. Er tritt eine Stelle als Chorleiter bei den Städtischen Theatern Chemnitz an, einem renommierten Haus in der Stadt, die 2025 Kulturhauptstadt Europas sein wird.

Dass unser junger Musiker die Chance für einen so bedeutenden Karriereschritt nicht ausschlägt, ist begreiflich. Aber für die Stadtkirche und darüber hinaus für die Musik in Landshut und die Kirchenmusik im Erzbistum München und Freising ist dieser Wechsel ein bedauerlicher Verlust. Die beiden Jahre, in denen Lorenz Höß die Kirchenmusik an St. Martin und in der Stadtkirche geleitet hat, erlaubten zwar keine großen Chorkonzerte. Alle geplanten und bereits engagiert geprobten Aufführungen des unter seinen Händen beachtlich angewachsenen Kirchenchors St. Martin konnten pandemiebedingt nicht stattfinden. Aber an der Orgel und mit professionellen Sängerensembles, die phasenweise allein rechtlich erlaubt waren, bescherte er den Gottesdienstbesuchern und denen, die den Livestream aus St. Martin verfolgten, viele musikalische Highlights. Auch für die kleinen Gottesdienstformate, die etwa in St. Jodok von ehrenamtlichen Wortgottesdienstleitern gestaltet werden, war er mit gleichem Einsatz stets gern zur Stelle. Nachhaltig gewirkt hat er durch seine Arbeit mit Kantorinnen und Kantoren, so dass der Psalm in der Sonntagsliturgie der Stiftsbasilika mittlerweile auf hohem Niveau von ehrenamtlichen Vorsängerinnen und Vorsängern vorgetragen wird. Auch für die Pflege der Instrumente – und es gibt einige historisch wertvolle Orgeln in der Stadtkirche, die der besonderen Sorge bedürfen – setzte er sich nachdrücklich ein.

Eine letzte Gelegenheit für große Musik wird für ihn das Patrozinium von St. Martin am Sonntag, 14.11.2021, sein, bevor er sich mit der letzten Orgelmatinee „Viertel vor zwölf“ am Samstag vor dem 1. Advent (27.11.2021) endgültig aus der Stadtkirche verabschiedet. Wir danken ihm für seinen Dienst seit 2019 und wünschen ihm auf seinem weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Eine Nachbesetzung der Stelle ist nicht nötig. Die Stadtkirche wird die Kirchenmusik an St. Martin und den anderen Kirchen zukünftig mit den vorhandenen Kräften bestreiten.

Schöpfungszeit

Vom 1. September bis 4. Oktober (Gedenktag des Hl. Franz von Assisi) wird ökumenisch auf Initiative von Patriarch Bartholomaios von Konstantinopel die „Schöpfungszeit“ begangen, eine Zeit der Besinnung auf das Geschenk Gottes, das wir an der Natur haben, die wir entsprechend zu schätzen und zu pflegen haben. Der Umweltausschuss der Stadtkirche gestaltet diese Zeit mit einer ganzen Reihe von Gottesdiensten und Aktionen. Damit stehen wir im Kontakt mit vielen anderen Gruppen, Initiativen und Akteuren, die das Anliegen der Ökologie und des Klimaschutzes auf ihre Fahnen geschrieben haben.

Eine erste Andacht in der Frauenkapelle hat schon stattgefunden, eine weitere ist im Kontext des Klimaaktionstags für Freitag, 24.09.2021, 19.00 Uhr, in der Frauenkapelle angekündigt. Am Samstag, 11.09.2021 wird der „Weltacker“ besucht, der vor kurzem auf dem freien Gelände hinter der Hochschule Landshut eingeweiht wurde (Treffpunkt für Radfahrer um 15.00 Uhr an St. Peter und Paul). Am 02.10.2021 gehen wir auf Exkursion in die Ochsenau und auf die Isarhangleite. Herzlich eingeladen wird auch zur Andacht am Sonntag, 03.10.2021, 17.00 Uhr, in St. Peter und Paul, bei der (am Vorabend des Franziskus-Tags) auch wieder die Tiersegnung gehalten wird, die bei uns schon längere Tradition hat.

Zugleich will ich – erklärend und erinnernd – darauf hinweisen, dass wir uns im Stadtkirchenrat darauf verständigt haben, dass bei den Fürbitten im Sonntagsgottesdienst regelmäßig eine Fürbitte gehalten werden soll, die den Erhalt der Schöpfung mit dem einen oder anderen Aspekt im Auge hat.

Stellenwechsel Erika Gandorfer

Zum 31. August scheidet unsere Gemeindereferentin, Frau Erika Gandorfer, aus dem Seelsorgeteam der Stadtkirche aus. Sie wechselt auf eine „funktionsbezogene Stelle“, wie es in der Systematik des Personalplans 2030 im Erzbistum heißt, und wird ab 1.9.2021 die Leitungsstelle in der Seniorenpastoral für die beiden Dekanaten Landshut und Geisenhausen übernehmen. Insofern auch in der Stadtkirche weiterhin Seniorenpastoral geschieht, in den fünf Heimen und darüber hinaus, wird sie den Schwerpunkt, mit dem sie zuletzt bei uns tätig war, weiterhin betreuen. Aber sie wechselt den Dienstort und wird dem Fachbereich Seniorenpastoral im Erzbischöflichen Ordinariat zugeordnet sein. Zur ihrer neuen beruflichen Herausforderung auf einer Stelle, um die sie sich beworben hat, darf man ihr gratulieren.

Elf Jahre war sie in der Stadtkirche tätig, zunächst und vorwiegend in Hl. Blut, dann ist sie den Weg der Gründung der Stadtkirche mitgegangen. Wir sagen ihr ein herzliches Dankeschön und Vergelt’s Gott für ihre vielfältigen pastoralen Dienste, für ihre Tätigkeit als Stellv. Kirchenverwaltungsvorstand in Hl. Blut sowie für ihr persönliches Engagement. Gelegenheit dazu wird es zunächst in Hl. Blut, beim und nach dem Familiengottesdienst am 25. Juli, geben. Die Verabschiedung aus der Stadtkirche ist geplant für den 19. September, im Rahmen des Gottesdiensts zum Jahrestag der Stadtkirchengründung.

Frau Gandorfer wird uns als hauptamtliche Mitarbeiterin fehlen. Das Verfahren zur Nachbesetzung ihrer Stelle in der Stadtkirche ist bereits in die Wege geleitet. Ob und wann jemand kommt, um als hauptamtliche(r) Seelsorger(in) den Stiftspropst zu unterstützen, ist im Moment nicht absehbar.

Erstbeichte der Kommunionkinder

Für Samstag, 3. Juli, ist die Erstbeichte der Kommunionkinder in St. Jodok angesetzt. Weil es die Nachfrage nach einem entsprechenden Präventionskonzept gab, sei hier erläutert, wie wir vorgehen. Die Kinder und Eltern sollen jederzeit wissen dürfen, dass sie sich in einem Rahmen bewegen, der die Kinder mit großer Sicherheit vor Übergriffigkeit schützt und in aller Transparenz eine Atmosphäre des Vertrauens schafft.

Die Kinder kommen in ihren Kommuniongruppen nach St. Jodok und werden vom Erstkommunionteam in Empfang genommen. Die Beichtpriester sitzen offen sichtbar, aber beim leisen Sprechen vom Kirchenschiff aus nicht hörbar, in den Seitenkapellen – Blick in die Kirche, zweiter Stuhl nicht zu eng im 60-Grad-Winkel vor ihnen (so dass der „Fluchtweg“ oder „Rückzug“ für das Beichtkind immer leicht möglich ist und kein Gefühl aufkommt, in einer engen Situation eingezwängt zu sein). Die Vermittlung der Kinder an die einzelnen Priester geschieht durch die vertrauten Gruppenleiter*innen. Die Kinder haben eine Handreichung und werden gemeinsam unmittelbar vor der Beichte noch einmal mündlich informiert, was abläuft und wie es abläuft. Diese Elemente haben sich schon im Vorjahr bewährt, um eine Atmosphäre der Sicherheit zu schaffen und die Gelegenheit für ein  etwaiges (auch nur versehentliches) Zu-nahe-Treten weitestgehend auszuschließen. Dass der Inhalt des Beichtgesprächs darin besteht, die Barmherzigkeit Gottes zu verkünden und das Selbst(wert)gefühl durch die Lossprechung von aller Sünde und Schuld zu stärken, steht ohnehin außer Frage.

Dass einzelne Kinder mal wieder kommen und beichten mögen, weil die Beichte vor der Erstkommunion „so schön war“, ist zwar der ganz seltene Einzelfall, bestätigt aber, dass auch schon die Kinder den Wert dieses Sakraments kennen und schätzen lernen können. Man kann nur bedauern, dass sie darin von den Großen nicht besser unterstützt werden.

Stadtkirche beteiligt sich am Stadtradeln

„Das Radfahren macht mir eine große Freude: Es ist wunderschön, ein bisl ermüdet und erhitzt sich irgendwo hinzusetzen und über die Sträucher, die Wiesen und Hügel hinzuschauen und abends ist es sogar wunderschön in den Straßen der Vorstädte zu fahren.“ (Hugo von Hofmannsthal)

Welche Radlerin, welcher Radler möchte ihm nicht zustimmen? Darum herzliche Einladung, in den Wochen vom 18. Juni bis 8. Juli sich dem Team „Stadtkirche“ anzuschließen und beim Landshuter STADTRADELN mitzumachen. Stadtradeln ist ein deutschlandweiter Wettbewerb für Kommunen zum Klimaschutz und zur Radverkehrsförderung. Die Stadt Landshut nimmt an dieser Aktion seit 2009 teil (www.stadtradeln.de/landshut). Der Umweltausschuss der Stadtkirche Landshut lädt zum zweiten Mal ein, sich dem Team „Stadtkirche“ anzuschließen. Das Landshuter STADTRADELN beginnt am 18. Juni und geht bis zum 5. Juli. Man kann auch noch innerhalb dieser drei Wochen einsteigen.

Das Team „Stadtkirche“ besteht aus Radlerinnen und Radlern der vier Pfarreien, die zur Stadtkirche Landshut gehören (St. Martin, St. Peter und Paul, St. Jodok und Heilig Blut). Sie fahren gern Rad (auch E-Bikes zählen) und wollen das Team „Stadtkirche“ in der Wertung mit nach vorne bringen? Um mitzumachen, registrieren Sie sich auf der Seite www.stadtradeln.de/landshut und wählen das Team „Stadtkirche“. Jede/r radelt für sich und trägt täglich oder wöchentlich seine gefahrenen Kilometer ein. Am Ende zählt, welches Team in den drei Wochen vom 18. Juni bis 8. Juli 2021 die meisten Kilometer erradelt hat.

Haben Sie Fragen? Dann schreiben Sie eine E-Mail an umweltausschuss@stadtkirche-landshut.de. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Pfarrbrief „Brücke“ erscheint in Kürze

Noch in dieser Woche wird die neue Ausgabe der Brücke erscheinen, der halbjährliche Pfarrbrief der Stadtkirche. Parallel zu den langsam wieder auflebenden Aktivitäten in den Pfarreien hat sich das Redaktionsteam daran gemacht, Geschichten und Gedanken zu sammeln, wie es war, während der Pandemie und was wir daraus mitnehmen für das Weitermachen als Kirche vor Ort.

Einige Wohnviertel der Stadtkirche können noch von Austrägern der „Brücke“ bedient werden. Dort finden Sie das Heft in Ihrem Briefkasten. Weithin kann dieser Dienst allerdings nicht mehr geleistet werden. Umso herzlicher sind Sie eingeladen, sich in den Pfarrkirchen zu bedienen, wo die „Brücke“ aufliegen wird und dabei gern ein zweites, drittes und viertes Exemplar mitzunehmen, um es an Nachbarn und Bekannte weiter zu geben.

Nachtrag: Brücke-Ausgabe vom Juni 2021 herunterladen