Monumentalkreuz St. Martin

Die Münchener Kirchenzeitung hat einen Beitrag über das Monumentalkreuz in St. Martin auf ihre Homepage gestellt – mit Bildern zum Anschauen und mit einer Audio-Datei zum Reinhören. Zu finden unter: https://mk-online.de/meldung/nicht-aus-der-kirche-zu-bringen.html
Unter der Rubrik „vor Ort“ werden eine ganze Reihe von besonderen Kreuzen aus dem Erzbistum vorgestellt. Ein guter Anlass, die Homepage der Kirchenzeitung mal anzuschauen und unter die Favoriten aufzunehmen …

Neuer Stadtkirchenrat

Die Pfarrgemeinderatswahl hat stattgefunden. Wir sind sehr zufrieden mit der Wahlbeteiligung. Den gewählten Mitgliedern der Pfarrgemeinderäte herzlichen Glückwunsch. Denen, die vom Ausgang der Wahl her auf den Plätzen für die „Ersatzmitglieder“ gelandet sind, vielen Dank für Ihre Bereitschaft zur Kandidatur … und für die hoffentlich weiter bestehende Bereitschaft zur Mitarbeit. Denn es gibt die Möglichkeit, direkt in den Pfarrgemeinderat berufen zu werden. Darüber wird entschieden, wenn die gewählten Mitglieder zum ersten Mal zusammen treten. Das wird an folgenden Terminen sein:
Hl. Blut – 12.03.2018
St. Martin – 13.03.2018
St. Peter und Paul – 14.03.2018
St. Jodok – 15.03.2018
Wenn dann die Zusammensetzung der Pfarrgemeinderäte aus gewählten und berufenen Mitgliedern feststeht, wählt das Gremium seinen Vorstand und die Delegierten für bestimmte Aufgaben, darunter auch die Delegierten für den Stadtkirchenrat. Der Stadtkirchenrat tritt dann am Donnerstag, 19.04.2018, 19.30 Uhr, im Büro der Stadtkirche (Freyung 629), zur konstituierenden Sitzung zusammen.

Ab jetzt: Freyung 629

Es hat sich etwas getan im Haus Freyung 629: Die Büromöbel wurden an Fasching geliefert, in den Tagen rund um den Aschermittwoch wurden die Telefonanschlüsse frei geschaltet und die einzelnen Arbeitsplätze zu einem Netzwerk verknüpft. Die Schrankwand in der Buchhaltung ist geschmückt mit Postkarten vom Hl. Martin, dem Hl. Jodok … – klar, welche Akten sich dahinter verbergen. Den Konferenzraum im 1. Stock nennen wir übrigens nach dem Hl. Sebastian, dem Stadtpatron. Ab Montag, 19. Februar, nehmen die Mitarbeiterinnen den Sekretariatsbetrieb an der neuen Adresse auf. Wir wünschen ihnen einen guten Start und Freude an der gemeinsamen Arbeit im neuen Büro! Und vielen, vielen Dank für das Umpacken und Einräumen, was – so nebenher – in den letzten Wochen und Monaten von statten gehen musste!

Wahl zum Pfarrgemeinderat

Logo Pfarrgemeinderatswahl 2018

Vier Jahre dauert die Periode, für die ein Pfarrgemeinderat gewählt wird. Nun ist es wieder einmal so weit. Zunächst einmal ist den Pfarrgemeinderäten zu danken, die während der letzten vier Jahre das Leben der Stadtkirche – und hier insbesondere die Gründung der Stadtkirche – begleitet, mitgestaltet und mitgetragen haben.

Ich hoffe, sie hatten überwiegend den Eindruck, dass sie dabei mit interessanten Leuten zusammen gekommen sind, dass sie auf verschiedenen Feldern etwas erfahren und lernen konnten, und dass manche ihrer Ideen auch realisiert worden sind. Natürlich wird man hie und da auch frustriert von einer Sitzung nach Hause gekommen sein. Aber allen gebührt der Dank für ihre Beteiligung und Mitarbeit, und für viele war es offenbar doch so lohnend, dass sie sich erneut zur Wahl stellen. Ihnen und allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich neu zur Wahl stellen, vielen herzlichen Dank für diese Bereitschaft, die ja auch ein öffentliches Zeugnis für die Kirche darstellt.

Die beste Anerkennung dieses Engagements wäre eine hohe Wahlbeteiligung, wenn die Gläubigen durch ihre Stimmabgabe signalisieren, dass sie hinter der Arbeit ihrer Pfarrgemeinderäte und des Stadtkirchenrats stehen. Daher rufe ich mit allem Nachdruck auf, sich an der Wahl zu beteiligen.

Bitte beachten Sie dazu die laufend aktualisierten Informationen im wöchentlichen Gottesdienstanzeiger der Stadtkirche. (FJB)

Mitarbeit Dr. Mark Achilles

Seit Jahresbeginn kommt Dr. Mark Achilles zu verschiedenen Gelegenheiten zu Veranstaltungen der Stadtkirche und ist hier als Seelsorger tätig. Manche kennen ihn vielleicht schon als Festredner zur Eröffnung des Landshuter Krippenwegs 2014/15. Etwas mehr kennen womöglich seine Frau Yvonne Achilles, die als Pastoralassistentin im Nachbarpfarrverband Achdorf-Kumhausen arbeitet. Dort wohnt auch die Familie, und Dr. Mark Achilles pendelt nach München, wo er als Geschäftsführer das Münchener Bildungswerk leitet. Jetzt hat er sich entschlossen, den kirchlichen Dienst als Diakon anzustreben. Dazu wird ein berufsbegleitendes, also zeitlich ziemlich eingeschränktes Praktikum verlangt, das er im Lauf der kommenden Monate im Bereich der Stadtkirche absolviert.

Dr. Mark Achilles, Jg. 1968, studierte Religionspädagogik und Theologie in München und Jerusalem. Er promovierte in Medizinischer Ethik. Nach dem Studium arbeitete er fünf Jahre als Assistent am Institut für Theologische Ethik an der LMU München und ist seit 2004 Geschäftsführer des Katholischen Münchner Bildungswerks. 15 Jahre lang war er als Dozent für Berufsethik und Seelsorger in der Bayerischen Polizeiseelsorge tätig.

Wir wünschen ihm gute, aufbauende Erfahrungen in der Seelsorge der Stadtkirche und Gottes Segen auf dem geistlichen Weg seiner Berufung zum Diakon.

Büro Stadtkirche

Mit dem neuen Jahr startet der Büroservice für alle Pfarreien der Stadtkirche zentral in der Freyung, vorläufig zwar noch im Ausweichquartier Freyung 601, voraussichtlich ab Mitte Februar im ehemaligen Pfarrhaus von St. Jodok, Freyung 629. Für den Umzug werden wir voraussichtlich ein paar Tage ganz schließen müssen. Leider können wir wegen eines personellen Engpasses noch nicht gleich schon ab Januar auch am Nachmittag für den Geschäftsverkehr öffnen. Eine Öffnungszeit am Nachmittag wird aber angestrebt. Sie erreichen uns im Büro:
Montag, 8.30 – 11.30
Dienstag, 8.30 – 11.30
Donnerstag, 8.30 – 11.30
Freitag, 8.30 – 11.30
Daneben gibt es noch Öffnungszeiten in Hl. Blut und in St. Peter und Paul für einzelne pfarrliche Angelegenheiten.
Hl. Blut, Dienstag und Donnerstag, 8.30 – 11.30
St. Peter und Paul, Dienstag, Donnerstag, Freitag, 8.30 – 11.30
Für alles, was mit Taufen, Trauungen, Beerdigungen, Erstkommunion und Firmung, Veranstaltungsterminen, Genehmigungen, Rechnungen und Buchungen zu tun hat, ist das Büro der Stadtkirche Ihr Ansprechpartner bzw. vermittelt Sie an die zuständige Person aus dem Team der Seelsorger weiter.

Haßlberger in Landshut

Am zweiten Weihnachtsfeiertag besucht uns Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger in Landshut. Er wird um 10.00 Uhr in der Altstadt vor dem Rathaus an der Aktion der Johanniter teilnehmen, die wieder von Landshut aus ihre Weihnachtstrucker mit Geschenkpaketen auf die Fahrt nach Osteuropa schicken. Oberbürgermeister Alexander Putz wird ein Grußwort sprechen, Herr Weihbischof wird – ökumenisch gemeinsam mit Herrn Pfarrer von Campenhausen – den Fahrern ein geistliches Wort mit auf den Weg geben und den Reisesegen geben.
Anschließend um 11.00 Uhr feiert er, wie es seit seinem Vorgänger, Weihbischof Graf von Soden-Fraunhofen, dem ehemaligen Stiftspropst von Landshut, Tradition ist, in St. Martin ein Pontifikalamt zum Stefani-Tag. Chor und Orchester von St. Martin gestalten den Gottesdienst musikalisch mit Mozarts „Missa brevis in B-Dur“ KV 275. Es besteht auch noch Gelegenheit, Herrn Weihbischof persönlich zu treffen. Der Pfarrgemeinderat von St. Martin lädt nach dem Gottesdienst zum Stehempfang mit Würstchen und Getränken in den Pfarrsaal St. Martin ein.

Wortgottesdienstleiter

Am Sonntag, 10. Dezember 2017, 2. Advent, feiert Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger mit uns den Pfarrgottesdienst um 9.30 Uhr in St. Jodok. Dabei wird er neue Wortgottesdienstleiter für die Region Nord im Erzbistum München und Freising beauftragen.

An ehrenamtlichen Wortgottesdienstleitern besteht Bedarf, andernorts sicher noch mehr als bei uns, wo ausreichend Priester da sind, so dass jede Pfarrei in der Stadtkirche Landshut am Sonntag ihren Pfarrgottesdienst feiern kann. Aber auch hier haben wir Bedarf an Wortgottesdienstleitern, um etwas von der Vielfalt möglicher Gottesdienstformen zu realisieren und das Singen, Beten und Feiern in den Kirchen und Kapellen, den Heimen und den Familien weiter zu pflegen und weiter zu entwickeln. Dabei braucht man das Thema „Wortgottesdienst“ nicht nur vom Bedarf her angehen. Es ist ja von sich aus etwas Wertvolles und Schönes, wenn Christen ihre Mitchristen zum gemeinsamen Hören auf das Wort Gottes und zum gemeinsamen Antworten in Lied und Gebet einladen. Das Motto zur Pfarrgemeinderatswahl – „Du bist Christ, mach was draus!“ – darf man auch hier anwenden.

Man wird Wortgottesdienstleiter, indem man einen Kurs besucht. In Landshut besteht dazu die Möglichkeit beim Christlichen Bildungswerk. Der „Grundkurs Liturgie“ findet an den Samstagen 14. und 28. Oktober in St. Jodok statt. Dazu kommt ein „Praxistag“ am 18. November. Nähere Informationen und Anmeldemöglichkeit beim CBW. Und schließlich bedarf es der Beauftragung durch den Bischof.

So werden eben am genannten Sonntag eine Reihe von Wortgottesdienstleitern vom Weihbischof in St. Jodok neu beauftragt. Das ist aber sicher auch eine Gelegenheit für die „alten“ Wortgottesdienstleiter, die schon länger bei uns ehrenamtlichen Dienst tun, einen schönen Gottesdienst mitzufeiern und die Freude an ihrem Dienst neu aufleben zu lassen.

Neue Gottesdienstzeiten

Von Sonntag, 24. September, dem Sonntag nach dem Gründungsfest der Stadtkirche, an gelten neue Gottesdienstzeiten. Die Pfarrgottesdienste in den vier Pfarreien sind am Sonntag Vormittag 9.30 Uhr (St. Peter und Paul und St. Jodok) und 11.00 Uhr (Hl. Blut und St. Martin). Dazu kommen die Vorabendmesse um 18.00 Uhr in St. Peter und Paul, die Sonntagabendmesse um 18.30 Uhr in St. Martin und (den Sommer über) die Messe um 11.30 Uhr in der Dominikanerkirche. Für die Katholiken fremder Sprache wird um 9.00 Uhr in Hl. Blut auf kroatisch, um 11.30 Uhr in St. Peter und Paul auf polnisch und alle vier Wochen um 16.30 Uhr in der Frauenkapelle auf italienisch Gottesdienst gefeiert. Je nach Verfügbarkeit der Priester sind zusätzlich eine Vorabendmesse in Hl. Blut und eine Frühmesse in der Ursulinenkirche St. Joseph im Angebot.

Was noch nicht im Detail geplant ist, das sind die besonderen Festzeiten, zum Beispiel die Christmette. Idealerweise wird sie in allen vier Pfarrkirchen gefeiert.

Nach dieser neuen Gottesdienstordnung  verfahren wir nun erst mal ein gutes halbes Jahr bis Ostern 2018. Dann wird noch einmal überprüft, ob sich die Gemeinden damit gut zurecht finden, oder ob es die Möglichkeit der Verbesserung gibt.

Geistliche Umrundung der Stadtkirche

Die Gründung der Stadtkirche wurde einmal zentral gefeiert: Gottesdienst mit dem Weihbischof in St. Martin, Fest vor St. Jodok in der Freyung. Die Kirchenchöre kamen zusammen, um gemeinsam Mozarts Krönungsmesse zu singen. Das künftige zentrale Büro bei St. Jokok wurde gesegnet (wenn auch noch nicht bezogen). Doch soll die Stadtkirche nicht einfach Zentralisierung bedeuten. Deshalb fügen wir gewissermaßen als zweiten Gründungsakt auch noch ein dezentrales Element hinzu, ein Zeichen dafür, dass wir das kirchliche Leben in seiner Vielfalt, in den vielen Einzelheiten, an den vielen Orten und in den vielen Gruppen der einzelnen Pfarreien wahrnehmen, schätzen und weiter pflegen. Es wird eingeladen zu einer „Geistlichen Umrundung der Stadtkirche“, ein Weg, der die vier Pfarrkirchen umkreist und einschließt und der an den Außenposten und an kleineren Andachtsorten Station macht. Herzliche Einladung, sich diesem geistlichen Weg anzuschließen!

Start ist am Samstag, 23. September 2017, um 9.00 Uhr, am Hauptportal von St. Martin. Es geht entlang folgender Stationen, wo für eine kurze Andacht inne gehalten wird:
ca. 9.15 Uhr Theklakapelle
ca. 10.15 Uhr Maria Bründl
ca. 11.45 Uhr Carossahöhe
ca. 13.00 – 14.00 Uhr Mittagspause in der Tafernwirtschaft Schönbrunn
ca. 14.30 Uhr Hauskapelle im Caritas Altenheim St. Rita
ca. 15.30 Uhr St. Sebastian

Die Pilger, die die ganze Runde drehen, freuen sich darüber, wenn sie an den einzelnen Stationen von Leuten von „vor Ort“ empfangen werden, oder wenn sich jemand auch nur für eine oder zwei Etappen anschließt.