Stadtkirchenpfleger: Hubert Gruber

Nach den einzelnen neu gewählten Kirchenverwaltungen ist inzwischen auch der „Haushalts- und Personalausschuss“ zum ersten Mal zusammen getreten, sozusagen die Kirchenverwaltung der Stadtkirche. Dieses Gremium, dem die vier Kirchenpfleger und der Leiter der Stadtkirche angehören (dazu ohne Stimmrecht die Verwaltungsleiterin und die Vorsitzende des Stadtkirchenrats) hat als Stadtkirchenpfleger Herrn Hubert Gruber gewählt. Für diese wichtige Aufgabe, die er bereits mit großem Engagement angefangen hat, wünschen wir ihm alles Gute und sagen herzlich „Vergelt’s Gott“.

Noch etwas darf aus der Gremienarbeit hier berichtet werden. Pfarreiübergreifend haben sich unter der Federführung von Hr. Oskar Hallensleben einige interessierte Leute zusammen gefunden, die für Fragen des Umweltschutzes sensibel sind und auf diesem Feld etwas bewegen wollen. Formal angebunden als Sachausschuss des Stadtkirchenrats hat dieser Arbeitskreis „Schöpfung und Umwelt“ inzwischen seine Tätigkeit aufgenommen. Er ist selbstverständlich offen für alle weiteren interessierten Personen aus der Stadtkirche, nicht nur für die „Umweltbeauftragten“ der Pfarrgemeinderäte und Kirchenverwaltungen.  Auch hier ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für das Engagement und viel Erfolg!

Verunfallt beim Winterdienst

Durch einen Arbeitsunfall beim Winterdienst fällt der Mesner von St. Jodok für längere Zeit aus. Er hat sich an der Schulter verletzt und musste operiert werden. Deshalb ist es nicht möglich, den Schließdienst der Pfarrkirche St. Jodok wie bisher aufrecht zu erhalten. Wir danken den Ehrenamtlichen, die am Wochenende den Schließdienst übernehmen. Während der Woche bleibtSt. Jodok leider bis auf Weiteres geschlossen.

Auch eine unserer beiden Gemeindereferentinnen ist ein Opfer der winterlichen Verhältnisse geworden und fällt ebenfalls mit einer Schulterverletzung seit Anfang Januar für mehrere Wochen aus. Beiden (und allen anderen, die auf Schnee und Eis gestürzt sind und sich verletzt haben – mindestens einen Pfarrgemeinderat in der Stadtkirche weiß ich noch) wünschen wir baldige und vollständige Genesung!

Silvester ohne Feuerwerk in der Altstadt

Ein toller Anblick bot sich am Silvesterabend in der Altstadt: Ein gewaltiger grüner Laserstrahl war auf den Martinsturm gerichtet und projizierte eine Uhr auf ihn, die die Zeit bis zum Jahreswechsel anzeigte.

Die Aktion stand natürlich im Zusammenhang mit dem erstmals ausgesprochenen Verbot von Böllern und Feuerwerk in der Landshuter Innenstadt mit ihren historischen Gebäuden. Um dieses Verbot waren wir um unserer Kirchen willen froh. Ganz abgesehen davon bin ich, wiewohl als Kind und Jugendlicher selbst ein begeisterter Feuerwerker und bis heute ein Freund und eifriger Genießer professionell gemachter Feuerwerke, sehr damit einverstanden, der privaten Knallerei mit ihren Verletzungsgefahren und mit ihrer vielfältigen Umweltbelastung (Lärm, Müll, Feinstaub) enge Grenzen zu setzen. Jedenfalls waren wir deshalb auch gern bereit, der Stadt zu erlauben, St. Martin als Projektionsfläche für die Uhr zur Verfügung zu stellen.

Die Zeitansage ist ja ohnehin ureigenste Aufgabe der Kirchtürme: Uhren und Glockenschlag laufen ständig mit und erinnern, was die Stunde geschlagen hat, dass wir die Zeit nutzen und uns auf die Ewigkeit vorbereiten sollen. Wenn den mit heutigen Möglichkeiten einer Lasershow in einer Silvesternacht besonders markant und eindrücklich getan wird, kann uns das nur recht sein.

Das neue Jahr 2019 hat seinen Lauf begonnen. Ich wünsche noch allen ein gesegnetes und gutes Jahr! „Gott hat die Ewigkeit in ihr (=der Menschen) Herz hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wiederfinden könnte.“ (Koh 3,11). Lassen Sie sich von unseren Kirchtürmen daran erinnern!

Wahlen zur Kirchenverwaltung

Die Wahlen der neuen Kirchenverwaltung für die Amtsperiode 2019 bis 2024 sind am Sonntag, 18.11.2018 erfolgreich durchgeführt worden. Erfolgreich, weil in allen vier Pfarreien eine, wie mir scheint, gute Mischung aus bewährten und neuen Kräften an den Start geht.

Allerdings wäre den Gewählten zu wünschen gewesen, dass sie durch eine höhere Wahlbeteiligung ein stärkeres Signal für ihren  Rückhalt unter den Mitgliedern der Pfarrgemeinden bekommen hätten. Doch leider ist die Wahlbeteiligung in der Stadtkirche sehr niedrig ausgefallen und gegenüber der letzten Wahl sogar noch einmal deutlich zurück gegangen. Nun gut, da waren keine Richtungswahlkämpfe geführt worden, wo ein Lager mehr in die eine Richtung, ein anderes in eine andere Richtung gezogen hätte. Das hätte vielleicht mehr Wähler mobilisiert. Auf einen politischen Richtungsstreit können wir auch gut und gern verzichten. Ein Rolle mag auch gespielt haben, dass der Kirchenbesuch in den Innenstadt nicht so sehr von den Pfarrangehörigen geprägt ist, sondern von besonderen Traditionen oder auch der freien Auswahl. Wählen durften aber nur die Pfarrangehörigen. Vielleicht dürfen wir auch annehmen, dass das Gros der Gläubigen zufrieden ist und Vertrauen hat, wie es läuft in den Kirchenverwaltungen. Aber all diese Spekulationen helfen nicht wirklich darüber hinweg: Ich hätte mir, vor allem um der Kandidaten willen, eine höhere Wahlbeteiligung gewünscht.

Vielen Dank bei der Gelegenheit auch den Wahlausschüssen, die die Wahlen sehr umsichtig und sorgfältig vorbereitet und durchgeführt haben!

Ein Jahr Stadtkirche Landshut

Nah am Gründungsfest vor einem Jahr, so hatte es sich der Stadtkirchenrat gedacht, sollte zum 1. Geburtstag der „Stadtkirche Landshut“ wieder ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert werden. Mag auch die Stadtkirche nicht unbedingt etwas sein, was man groß feiern möchte. Viele merken ja gar nichts davon, dass hinter den Kulissen die Organisation im zentralen Büro und bei dem einen Seelsorgeteam zusammen läuft, andere empfinden es als lästigen Umstand, sich im ein oder anderen Punkt mit Veränderungen arrangieren zu müssen. Aber jedenfalls war der große gemeinsame Gottesdienst in St. Martin noch in guter Erinnerung. Und so etwas wollte man gern wiederholen.

Deshalb entfielen am Sonntag, 23.09.2018, die (deutschen) Vormittagsgottesdienste in den anderen Pfarreien, und alle Gläubigen waren zum Gottesdienst in die Stiftsbasilika eingeladen. Anstelle des Stiftspropsts, der im Urlaub war, stand Kaplan Philipp Werner dem Festgottesdienst vor und hielt die Predigt. Im Chorraum sang der Kirchenchor St. Martin eine Messe von Gounod. Die Einladung an die Chorsänger aus den anderen Pfarreien, diese bekannte Messe mitzusingen, war leider auf wenig Resonanz gestoßen. Das wurde aber ausgeglichen durch die positive Resonanz der Gottesdienstgemeinde auf die Musik und überhaupt auf den festlichen Rahmen dieses Gottesdiensts. Eine große Schar von Ministranten aus allen vier Pfarreien war zusammen gekommen.

Im Anschluss an den Festgottesdienst traf man sich zum Stehempfang im Pfarrsaal. Inzwischen ist auch die Landshuter Zeitung auf diesen Jahrestag aufmerksam geworden und plant ein Interview mit dem Stiftspropst zu „Ein Jahr Stadtkirche Landshut“. Das Gespräch geht also weiter und der Ausbau der Stadtkirche natürlich auch …

25-Jahr-Jubiläum der Tafelbewegung

Vor 25 Jahren wurde in Berlin die erste Tafel gegründet, wo gespendete Lebensmittel – zumal solche, die vielleicht sonst weg geworfen worden wären – an Bedürftige ausgegeben wurden. Daraus ist eine ganze Bewegung erwachsen und Tafeln wurden an vielen Orten in Deutschland gegründet. In Landshut gibt es seit mehr als 10 Jahren die „Landshuter Tafel“ in Trägerschaft der Diakonie. Zu ihr gehört als „Ausgabestelle“ die Tafel St. Peter und Paul, die weitgehend selbständig organisiert ist und sehr von der Pfarrei mitgetragen wird. Wir dürfen stolz darauf sein, dass die Ausgabestelle St. Peter und Paul ausgewählt worden ist, um das Tafeljubiläum in Landshut zu begehen.

So waren am Samstag, 15. September, viel Prominenz und viele Leute in St. Peter und Paul beim „Tag der offenen Tür“ der Landshuter Tafel. Dekan Alexander Blei und – von der evangelischen Kirche – Dekan Siegfried Stelzner feierten eine ökumenische Andacht. Beim anschließenden Festakt sprachen der Oberbürgermeister Alexander Putz, der Geschäftsführer der Diakonie Holger Peters, als Vertreter der Pfarrei St. Peter und Paul der PGR-Vorsitzende Günter Eder und einer von den Ehrenamtlichen, die Woche für Woche den Betrieb der Tafel am Laufen halten. Die Räumlichkeiten der Ausgabestelle St. Peter und Paul im Untergeschoß des Pfarrzentrums standen offen zur Besichtigung. Die Leiterinnen der Tafel, Frau Siebeneich und Frau Hasler-Lang führten viele Gäste durch und erzählten, wie es dort zugeht unter der Woche. Bei Speis und Trank und mit einem bunten Programm auch für Kinder nahmen erfreulich viele Menschen Anteil an der Jubiläumsfeier.

Auf diese Weise wurde auch sichtbar, wie etabliert die Tafelbewegung mittlerweile in unserer Gesellschaft ist. Doch steht und fällt das Ganze mit dem ehrenamtlichen Engagement einzelner. Dafür wurde an diesem Jubiläumstag und soll auch hier noch einmal ein herzliches und anerkennendes Vergelt’s Gott gesagt sein. Und es soll nicht vergessen werden, daran zu erinnern, dass wir uns an die Not vieler Bedürftiger nicht einfach gewöhnen dürfen. Letztlich wäre es besser, wenn alle imstande wären, für sich selbst zu sorgen, und es so etwas wie die Tafel nicht bräuchte.

Bartlmädult

Während der Boxkampf auf der Dult zum Gegenstand widerstreitender Interessen und Meinungen geworden ist, hat sich der Gottesdienst im Festzelt am ersten Sonntag der Dult fest etabliert. Manche sagen sogar, er hätte diesmal auf der Bartlmädult einen neuen Besucherrekord erlebt. Jedenfalls hat sich laut Zeitung auch der Oberbürgermeister sehr anerkennend geäußert. Und die Ministranten, denen der Wirt Hendl- und Getränkemarken und ein Schausteller Chips für den Autoscooter ausgibt, sind ohnehin sehr dafür, dass diese Tradition gepflegt wird. Der Stiftspropst scheint sich ebenfalls wohl zu fühlen auf der Dult. Man konnte ihn an anderen Tagen sogar in Lederhosen dort sehen, einmal auch mit fescher Begleitung: mit den Damen aus dem Büro der Stadtkirche. Da wird es also manche geben, die sich schon wieder auf die nächste Dult im Frühjahr freuen.

 

Klausurtag der Pfarrgemeinderäte

Am 28. April 2018 fand in Freising, im Pfarrheim St. Georg (vielen Dank an die Pfarrei St. Georg für die gastliche Aufnahme) ein Klausurtag der Pfarrgemeinderäte der Stadtkirche statt. Er wurde moderiert von einem Team der Gemeindeberatung, die das Erzbischöfliche Ordinariat München zur Verfügung stellt. Bei uns waren Herr Pfarrer Peter Dietz und Frau Elisabeth Engstler.
Am Vormittag vergewisserten wir uns in Einzelarbeit und im Austausch darüber, was uns eigentlich Freude daran macht, den katholischen Glauben zu praktizieren. Das wäre als Sprungbrett gedacht gewesen, um am Nachmittag zu konkreteren Zielsetzungen zu kommen, wie die Räte und Gremien in der eben begonnenen Amtsperiode daran arbeiten können, diese Freude weiter zu geben. Im Ergebnis wurden wir aber schnell von den konkreten Mühseligkeiten des Alltags im Gemeindeleben und der Rätearbeit eingeholt. Da war zwar auch noch eine sehr interessante und aufwändig aufbereitete Präsentation von statistischem Material und Daten aus der Sozialraumanalyse, die der PGR-Vorsitzende von St. Peter und Paul eingebracht hat. Aber auch daraus waren keine konkreten Ziele abzuleiten, die wir mit den Möglichkeiten der Pfarrgemeinderäte in den nächsten vier Jahren erreichen hätten können. Es mag also sein, dass mancher, der sich klare Ergebnisse im Sinn eines pastoralen Konzepts erwartet hätte, unbefriedigt nach Hause gefahren ist.
Aber das Bild von der Veränderungsbereitschaft der versammelten PGR-Mitglieder, das in einem Arbeitsschritt entstanden ist, und die Rückmeldungen in der Schlussrunde zur Atmosphäre, zum Arbeitsstil und zum Miteinander an diesem Tag waren überaus positiv. Es geht also mit Zuversicht und Schwung in die Periode 2018 bis 2022 der Pfarrgemeinderäte hinein. (FJB)

Taufelternnachmittag

Am Sonntag, 18.3.2018, hat der erste „Taufelternnachmittag“ stattgefunden. Alle Familien, die sich für einen Termin im April zur Taufe ihres Kindes in der Stadtkirche angemeldet hatten, waren zu einem Treffen am Sonntag Nachmittag im Büro der Stadtkirche eingeladen: statt sieben Einzelgesprächen eine gemeinsame Veranstaltung.
Nach meinem Eindruck war es eine überaus gelungene und erfreuliche Veranstaltung. Etwas ganz Neues, wenn auch mit einem „alten“ Namen. „Taufelternnachmittag“ hieß bisher die Einladung, wo wir einmal im Jahr, im Sommer, im Nachgang zur Taufe noch einmal alle Familien, die in St. Jodok ein Kind getauft hatten, eingeladen hatten. Auch das hat guten Anklang gefunden. Familien mit kleinen Kindern haben ja immer eine Menge Stoff, um sich auszutauschen. Dieses sommerliche Fest soll es natürlich weiterhin geben. Wie wir mit der Namensgleichheit klar kommen, ist noch nicht entschieden. Aber auch schon die Vorbereitung der Taufe im Rahmen eines gemeinsamen monatlichen Treffens ist eine lohnende Sache.
Ich fand es berührend, wie sich die Eltern in einer ersten Runde vorgestellt und auch etwas dazu gesagt haben, was ihnen am Glauben so wertvoll ist, dass sie die Taufe ihres Kindes wünschen. Da waren sehr ehrliche Glaubenszeugnisse dabei, wo wir uns alle gegenseitig im Glauben bestärkt haben. Es wurde der Ablauf der Taufe vorgestellt. Dann war viel Zeit, um die einzelnen Termine mit allen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten durchzusprechen. Schließlich wurden die Kinder mit dem „Katechumenen-Öl“ gesalbt, ein kleiner, aber schon ein bisschen feierlicher Ritus als Anfang des Weges zur Taufe. Zum Schluss saßen wir in munterer Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen zusammen.
Die Taufe, so sieht es der Theologe, ist ja Aufnahme in die Gemeinschaft der Kirche. Das war an diesem Nachmittag nicht nur graue Theorie, sondern eine ganz sympathische Erfahrung. Ich denke, wir bleiben dabei. (FJB)

Loreto-Madonna und Filsermayr-Kreuz

Die Kirchenverwaltung St. Jodok hat über zwei sakrale Werke entschieden, die einen neuen Ort bekommen sollen.
Aus der ehemaligen Landshuter Franziskanerkirche St. Maria Loreto stammt die Loreto-Madonna, ein Gnadenbild, das Freiherr Eckher von Kapfing um 1625 aus Loreto in Italien mitgebracht hat. Nachdem die Franziskaner 2002 das Kloster aufgegeben haben, kam die Loreto-Madonna nach St. Jodok und wurde dem Wallfahrtsfrauenverein zur Sorge anvertraut. Viele Frauen suchten und suchen bis heute mit ihren Gebetsanliegen die Loreto-Madonna auf. Künftig – die öffentliche Aufstellung ist für den 6. Mai geplant – soll das Gnadenbild in einem Glasgehäuse im Hof des Hl. Geistspitals ihren Platz haben. Um der Madonna dort einen würdigen Ort zu geben, bringen die Wallfahrtsfrauen ein beträchtliches finanzielles Engagement auf. Auch an der Restaurierung der Figur, die zuvor noch stattfinden soll, beteiligen sich die Wallfahrtsfrauen gemeinsam mit der Kirchenstiftung St. Jodok und dem Erzbischöflichen Ordinariat München.
Aus dem Kunstdepot des Erzbistums in Neumarkt / St. Veit hat die Kirchenstiftung St. Jodok ein Kruzifix zurück geholt, das 1871 von Josef Filsermayr aus dem Holz eines Birnbaums geschnitzt worden ist (Höhe des Corpus: 74 cm). Filsermayr war Mesner von St. Jodok, vor allem aber hat er das St. Jodokstift ins Leben gerufen. Dort, im St. Jodokstift, soll das Kruzifix auch seinen neuen Platz bekommen. Schön, dass dort dann etwas zu sehen ist, was unmittelbar an den Stifter erinnert. Übrigens ist die Qualität der Schnitzerei beachtlich. Was für ein tüchtiger Mann, Josef Filsermayr! Zunächst soll das Kruzifix aber noch fachgerecht gereinigt werden. Die Kosten dafür übernimmt dankenswerterweise der Kirchenrestaurierungsverein St. Jodok.